Kurzmeldung
Ein 83-jähriger Autofahrer ist am 1. Oktober 2026 auf der Landesstraße L38 im Landkreis Oder-Spree tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizeidirektion Ost kollidierte sein Wagen am Donnerstagvormittag auf dem Abschnitt zwischen Falkenberg bei Fürstenwalde und dem Abzweig Demnitz mit einem Lkw. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die L38 wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet.
An dem Unfall waren ein Lkw und ein Hyundai Santa Fe beteiligt. Eine Begleiterin des Fahrers wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Zum Gesundheitszustand des Lkw-Fahrers machte die Polizei zunächst keine Angaben. Die Identität des Verstorbenen wurde aus Rücksicht auf die Angehörigen nicht näher bezeichnet.
Zur Unfallursache liegen der Polizei zufolge erste Anhaltspunkte vor, die jedoch noch nicht als gesichert gelten. Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand könnte ein Überholmanöver dem Zusammenstoß vorausgegangen sein. Die Polizeidirektion Ost betonte, belastbare Schlüsse ließen sich erst nach Abschluss der Untersuchungen ziehen.
Die Kriminalpolizei sowie die Verkehrsunfallaufnahme der Polizeidirektion Ost übernahmen noch vor Ort die Ermittlungen. Dazu zählen die detaillierte Vermessung der Unfallstelle, die Sicherung von Spuren, Zeugenbefragungen und technische Überprüfungen an den beteiligten Fahrzeugen. Ergebnisse aus Gutachten und Auswertungen will die Behörde nach deren Vorliegen mitteilen.
Die Landesstraße L38 ist eine wichtige regionale Verbindung in Brandenburg. Aufgrund der Sperrung kam es rund um Fürstenwalde zu Verzögerungen. Die Polizei bat Verkehrsteilnehmer, die eingerichteten Umleitungen zu beachten. Hinweise zum Unfallhergang können bei den regionalen Dienststellen der Polizeidirektion Ost gemeldet werden.
Die Behörde bestätigte Datum, Ort und die bekannten Verletzungsfolgen des Unfalls. Weitere Details, etwa zur Fahrtrichtung der Beteiligten kurz vor der Kollision, nannte sie zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).