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A7 bei Neumünster Richtung Hamburg nach Auffahrunfall voll gesperrt

Südlich von Neumünster ist die Autobahn 7 am Samstagvormittag nach einem Auffahrunfall Richtung Hamburg voll gesperrt worden. Polizei und Autobahn GmbH meldeten lange Staus und leiteten den Verkehr ab Neumünster-Süd um.

Kurzmeldung

Nach einem Auffahrunfall ist die Autobahn 7 am Samstag, 31. Oktober 2026, südlich von Neumünster in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt worden. Betroffen war der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Süd und dem Bereich bei Großenaspe im Kreis Segeberg. Polizei und Autobahn GmbH berichteten am Vormittag von erheblichen Verkehrsbehinderungen und leiteten den Verkehr ab Neumünster-Süd weiträumig um.

Die Polizeidirektion Neumünster bestätigte, dass Einsatzkräfte zur Unfallaufnahme sowie für Bergungs- und Reinigungsarbeiten vor Ort waren. Die Autobahn GmbH wies zeitgleich in ihren Verkehrsmeldungen auf die Vollsperrung und empfohlene Umleitungsstrecken hin. Zur Zahl möglicher Verletzter und zum genauen Hergang lagen am Vormittag zunächst keine einheitlichen Angaben vor; offizielle Details sollten im Laufe des Tages nachgereicht werden.

Die Lage führte rasch zu langen Rückstaus in Richtung Hamburg. Nach Medienberichten stauten sich die Fahrzeuge bereits früh auf mehreren Kilometern, auch Zubringer und Landesstraßen im Umfeld von Neumünster waren zeitweise überlastet. Die Einsatzkräfte richteten vor Ort Rettungsgassen ein und arbeiteten daran, die Fahrbahn für die Räumung und eine anschließende Reinigung freizumachen.

Nach Behördenangaben liegt die Verantwortung für Unfallaufnahme, Sperrung und Verkehrslenkung bei der örtlichen Polizei in Abstimmung mit Rettungsdiensten und der Autobahn GmbH. Sobald die Unfallaufnahme abgeschlossen und die Fahrzeuge geborgen sind, soll der gesperrte Abschnitt wieder freigegeben werden. Ein konkreter Zeitpunkt dafür war am Vormittag noch nicht genannt.

Die A7 ist die zentrale Nord-Süd-Verbindung in Schleswig-Holstein. Sperrungen im Bereich Neumünster treffen sowohl den regionalen Pendelverkehr als auch den Fernverkehr Richtung Hamburg und weiter nach Niedersachsen. Die Autobahn GmbH und regionale Medien aktualisieren die Verkehrshinweise fortlaufend; die Polizeidirektion Neumünster kündigte an, über den Fortgang der Maßnahmen und mögliche Verletztenzahlen zu informieren, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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