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Ab 26. Oktober vier Wochen keine Regionalzüge zwischen Hamburg Hbf und Harburg

Die Deutsche Bahn sperrt ab 26. Oktober 2026 die Strecke zwischen Hamburg Hauptbahnhof und Hamburg‑Harburg für den Regionalverkehr. Metronom stoppt Fahrten bis Harburg, ein Ersatzverkehr mit Bussen entfällt.

Ab Montag, 26. Oktober 2026, fahren vier Wochen lang keine Regionalzüge zwischen dem Hamburg Hauptbahnhof und Hamburg‑Harburg. Die Deutsche Bahn begründet die Sperrung mit umfangreichen Weichenarbeiten südlich des Hauptbahnhofs, die die Kapazität im Knoten Hamburg stark einschränken. Betroffen sind Regionalexpress‑ und Regionalbahnlinien, darunter RE3 und RB31 sowie RE4 und RB41, die zwischen Harburg und dem Hauptbahnhof ausfallen oder in Hamburg‑Harburg enden.

Zur genauen Zeitspanne liegen von der Deutschen Bahn unterschiedliche Angaben vor: In einer Online‑Mitteilung ist von Montag, 26. Oktober, 0 Uhr, bis Sonntag, 22. November 2026, 23:59 Uhr, die Rede. Gegenüber dem NDR nannte eine Bahnsprecherin den Zeitraum Sonntag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Samstag, 21. November, 4 Uhr. Die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen verweisen in ihren Baustellenfahrplänen überwiegend auf den 26. Oktober bis einschließlich 22. November 2026. Stand: 20. Oktober 2026.

Für Fahrgäste aus Richtung Cuxhaven, Uelzen und Bremen empfiehlt Metronom, zwischen Harburg und dem Hauptbahnhof die S‑Bahn zu nutzen. Die Deutsche Bahn weist zugleich auf eine sehr hohe Auslastung der S‑Bahn hin. Zusätzliche S‑Bahn‑Leistungen sind nach aktuellem Stand nicht vorgesehen. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wird entlang der gesperrten Strecke nicht eingerichtet. Nach Angaben der Bahn sind zeitgleiche Bauarbeiten auf wichtigen Straßen der Grund, weshalb ein zuverlässiger Busverkehr nicht gewährleistet werden kann.

Auch im Fernverkehr kommt es zu Anpassungen. Einzelne Fernzüge beginnen oder enden in Hamburg‑Harburg oder Hamburg‑Altona, Umleitungen und geänderte Halte sind möglich. Reisenden wird empfohlen, vor Fahrtantritt die Auskunftssysteme und die veröffentlichten Baustellenfahrpläne der jeweiligen Betreiber zu prüfen und zusätzliche Reisezeit einzuplanen.

Die Bahn betont, die gebündelten Arbeiten dienten der Leistungsfähigkeit und Sicherheit des Knotens Hamburg. Nach Abschluss sollen Engpässe im Zulauf zum Hamburg Hauptbahnhof reduziert und die Infrastruktur stabilisiert werden. Prognosen zur pünktlichen Wiederaufnahme des vollen Betriebs über den 22. November hinaus machte die Deutsche Bahn nicht. Metronom und weitere Betreiber wollen ihre Fahrgastinformationen laufend aktualisieren, falls sich Umfang oder Dauer der Bauarbeiten ändern sollten.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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