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Ab 9. Oktober: In Teilen Thüringens entfallen Züge, Ersatzbusse fahren

Ab dem 9. Oktober 2026 kommt es in Thüringen wegen planmäßiger Bau- und Instandsetzungsarbeiten zu umfangreichen Fahrplanänderungen; betroffen sind unter anderem die Streckenabschnitte Halle (Saale)–Leinefelde und Nordhausen–Leinefelde. Reisende müssen mit Schienenersatzverkehr und deutlich längeren…

Am 9. Oktober 2026 treten in Thüringen geplante Sperrungen und Fahrplanänderungen in Kraft, die in den folgenden Wochen zu zahlreichen Zugausfällen führen. Betroffen sind insbesondere die Arbeiten auf der Verbindung Halle (Saale)–Leinefelde: Die Strecke wird nach Angaben der Betreiber für Bau- und Erhaltungsarbeiten vom 9.

Oktober bis zum 12. Dezember 2026 teilweise gesperrt, sodass Regionalzüge durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden und Reisezeiten deutlich ansteigen. Die Maßnahmen sind Teil einer größeren Instandhaltungswelle, mit der DB InfraGO mehrere Abschnitte in Mitteldeutschland gleichzeitig erneuert, um Gleise, Weichen und Sicherungstechnik zu erneuern. (Stand: 9.

Oktober 2026). Hintergrund sind gebündelte Baumaßnahmen, die nur bei Streckensperrungen ausgeführt werden können; die verantwortliche Infrastrukturgesellschaft verweist auf Sicherheits- und Abnahmevorgaben, die längere Sperrzeiträume erforderlich machen. Für die Linie RB 57 (Nordhausen – Heilbad Heiligenstadt) kündigten die Betreiber an, dass der Abschnitt Nordhausen–Leinefelde vom 9.

Oktober bis zum 12. Dezember 2026 durch Busse ersetzt wird. Ebenso sind Verkehre der Linie RE10 (Magdeburg – Erfurt) und die Regionalverbindungen rund um Sangerhausen von Umleitungen und Ersatzverkehren betroffen; die Maßnahmen sind bereits in den elektronischen Auskunftsmedien hinterlegt.

Reisende werden gebeten, vor Fahrtantritt die aktuellen Auskünfte in der DB-App und auf den Seiten der regionalen Verkehrsunternehmen zu prüfen. Dort sind Abfahrtszeiten, Ersatzhaltestellen und Hinweise zur Barrierefreiheit des Schienenersatzverkehrs dokumentiert. Auf einigen Knotenpunkten werden zusätzliches Personal und Informationsangebote eingerichtet, um Anschlüsse zu organisieren und Mobilitätsbedürfnisse mobilitätseingeschränkter Fahrgäste zu unterstützen.

Einschätzungen von Verkehrsverbänden und Fahrgastvertretungen deuten darauf hin, dass bei derlei langen Sperrungen die Belastung für Pendler und den Regionalverkehr erheblich ist; verbindliche Aussagen zu Anschlussgarantien und zusätzlichen Buskapazitäten geben die betroffenen Verkehrsunternehmen. Faktenbasis: Die Informationen zu den Sperrzeiten und den angekündigten Ersatzverkehren stammen von den Verkehrsmeldungen des Schienennetzbetreibers und von regionalen Nahverkehrsinformationsdiensten; alle genannten Termine sind absolute Daten (9. Oktober bis 12.

Dezember 2026) und gelten nach den aktuell veröffentlichten Fahrplanmitteilungen. Aussagen zu möglichen Folgen für Reisende sind als erwartbare Auswirkungen auf Grundlage der veröffentlichten Ersatzkonzepte zu verstehen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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