Der Film „Alte Liebe“ von Regisseur Andreas Dresen läuft im Oktober 2026 in deutschen Kinos an und bringt eine prominente Schauspielbesetzung auf die Leinwand: Dagmar Manzel und Joachim Król spielen ein langjährig verheiratetes Paar, dessen Beziehung von Gewohnheit, Verletzungen und verhaltenem Humor geprägt ist. Die Adaption basiert auf dem gleichnamigen literarischen Stoff von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder; Dresen inszenierte das Drehbuch nach eigenen Angaben mit Blick auf die Feinheiten gealterter Partnerschaften. ([mdr.de](https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/kino-film-dresen-alte-liebe%2Cfilmstart-alteliebe-kultur-news-100.html?utm_source=openai))
Im Zentrum steht die Darstellung alltäglicher Risse zwischen zwei Menschen, die viele Jahre miteinander verbracht haben: Kleine Demütigungen, alte Affären und offene Fragen der Sorge- und Machtverhältnisse treten neben Momente von Nähe und Wiedererinnerung. Kritische Vorberichte und Radiogespräche mit dem Regisseur betonen, dass der Film weniger ein pathetisches Altersbild zeigt als die widersprüchliche Ambivalenz gereifter Liebe. Das Ensemble arbeite daran, den Figuren Würde und Widerspruch zugleich zu geben. ([mdr.de](https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/kino-film-dresen-alte-liebe%2Cfilmstart-alteliebe-kultur-news-100.html?utm_source=openai))
Dreharbeiten und Produktion hatten Stationen in Mitteldeutschland; unter anderem wurde in Leipzig gedreht. Die Produktionsangaben verweisen auf eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Teams und auf die Adaption eines bereits seit Längerem bekannten Buchstoffs. Lokale Filmförderung und Produktionsfirmen hatten dem Projekt demnach Platz für Außendrehs und Studioarbeiten eingeräumt. ([mdm-online.de](https://www.mdm-online.de/uploads/tx_nmtrailer/MDM_Trailer_02_2026_Web.pdf?utm_source=openai))
Für das Publikum bietet „Alte Liebe“ weniger plakative Antworten als Szenen der Beobachtung: Der Film stellt die Frage, ob und wie Vertrautheit neu werden kann, ohne einfache Versöhnungsbotschaften zu liefern. Kommentatoren im Kulturfunk heben die Balance zwischen Melancholie und lakonischem Humor hervor und nennen die Darstellerleistung von Dagmar Manzel und Joachim Król als zentrales Element des Films. ([mdr.de](https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung-5097016.html?utm_source=openai))
Hinter dem Film steht ein aktuelles Kinoangebot, das sich verstärkt mit Alter, Erinnerung und familiären Verhältnissen auseinandersetzt. Für Kinos und Programmplaner bedeutet das ein Angebot für ein Publikum, das an realistischer, gut gespielter deutschsprachiger Gegenwartsliteratur-Verfilmung interessiert ist. Zuschauerinnen und Zuschauer finden Informationen zu Vorführterminen und regionalen Premieren in den Kinoprogrammen und bei den beteiligten Sendern und Verleihern.
Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).