Der Altweibersommer bleibt in Bayern vorherrschend. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wird es am Donnerstag, 24. September 2026, jedoch vorübergehend unbeständiger: Ein Randtief lenkt feuchtere Luft heran, die vor allem in Ostbayern und in den Alpen zu dichterer Bewölkung und gebietsweisem Regen führt. Die Schauer fallen regional unterschiedlich aus und klingen nach aktuellem Stand zum Abend hin wieder ab. Die Temperaturen gehen dabei vorübergehend zurück, bleiben tagsüber aber meist im milden Bereich.
Ab Freitag stabilisiert sich die Lage wieder. Der DWD rechnet mit vielfach freundlichen Abschnitten und spätsommerlich milden Höchstwerten, örtlich um 25 Grad. In den Nächten ist bei längerem Aufklaren mit frischen Temperaturen zu rechnen. Der Wettercharakter entspricht damit weiterhin dem typischen Altweibersommer: milde Tage, kühle Morgen und häufig klare Sicht. Die Prognosen gelten bayernweit, mit regionalen Unterschieden durch Staueffekte an den Alpen und in höheren Lagen.
Ursache der Entwicklung ist eine südwestliche Strömung, die milde Luft nach Mitteleuropa führt. Das am Donnerstag wirksame Randtief streift den Freistaat und verlagert sich zügig ostwärts. Daraus ergibt sich ein kurzer Wechsel zu wolkiger und teils nasser Witterung, bevor sich wieder Hochdruckeinfluss mit trocken-warmer Luft durchsetzt. Der DWD erwartet in der Folge eine überwiegend ruhige Wetterlage mit viel Sonne. Prognosen über mehrere Tage hinaus bleiben wie üblich mit Unsicherheiten behaftet; dennoch deutet die aktuelle Modelllage auf anhaltend milde Verhältnisse hin.
Für die Bevölkerung bedeuten die Vorhersagen vor allem kurzfristige Anpassungen am Donnerstag: Ein Schirm oder leichte Regenbekleidung kann in ostbayerischen Landesteilen und im Alpenraum sinnvoll sein, zumal die Temperaturen in höheren Lagen deutlicher nachgeben. Für Freiluftveranstaltungen zum Wochenende sind die Aussichten hingegen günstig. Landwirtschaft und Gartenbau profitieren punktuell vom erwarteten Regen, flächendeckende Entlastung ist aus heutiger Sicht aber nicht zu erwarten.
Einordnung und Trennschärfe: Die Beobachtungen zu Temperatur und Sonnenschein der vergangenen Wochen basieren auf Messnetzen des Deutschen Wetterdienstes; die genannten Aussichten sind Prognosen und können sich mit neuen Modellläufen ändern. Aussagen zu längerfristigen Trends bleiben ausdrücklich Prognosen und werden von Fachinstitutionen wie dem DWD laufend aktualisiert. Für konkrete Entscheidungen empfiehlt sich der Blick auf regionale Warnlagen und Kurzfristprognosen, insbesondere in den Alpen.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).