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Autobahn baut neue Rampe am Kreuz Ölper in Braunschweig bis Dezember

Am Autobahnkreuz Ölper in Braunschweig hat der Bau einer zusätzlichen Verbindungsrampe zwischen A391 und A392 begonnen. Bis Anfang Dezember kommt es zu Sperrungen und weniger Fahrstreifen.

Am Autobahnkreuz Ölper in Braunschweig hat die Autobahn GmbH des Bundes am 5. Oktober 2026 den Bau einer zusätzlichen Verbindungsrampe zwischen der A391 und der A392 begonnen. Die Arbeiten sollen laut Verkehrsmitteilung bis zum 4. Dezember 2026 dauern. Ziel ist es, eine bislang fehlende direkte Verbindung herzustellen und die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts zu erhöhen. Während der Bauzeit sind abschnittsweise Sperrungen und Fahrstreifenreduzierungen auf beiden Autobahnen vorgesehen. Die Verkehrssicherung wird je nach Baufortschritt angepasst, mit Umleitungen und geänderter Spurführung im Bereich des Kreuzes.

Der aktuelle Anlass sind die gestarteten Arbeiten am Montag. Die Autobahn GmbH weist darauf hin, dass die baubedingten Einschränkungen insbesondere im Berufsverkehr zu Verzögerungen führen können. Verkehrsteilnehmende sollen die Beschilderung beachten und, wenn möglich, Alternativrouten nutzen. Details zu Zeitfenstern einzelner Sperrungen veröffentlicht die Behörde fortlaufend in ihren Verkehrsmeldungen.

Das Autobahnkreuz Ölper verbindet die A391, die den Braunschweiger Norden quert, mit der A392. Der Knoten wurde in den 1970er-Jahren angelegt. Mit dem gewachsenen Verkehrsaufkommen treten dort nach Angaben der Verantwortlichen Engstellen auf, die den Verkehrsfluss bremsen. Die zusätzliche Rampe soll eine direkte Relation ermöglichen, die bislang über Umwege oder innerstädtische Straßen geführt wurde. Damit sollen Stauanfälligkeit und Umwegverkehre am Knoten sinken.

Für die Bauausführung sind temporäre Sperrungen von Stand- und Hauptfahrstreifen vorgesehen. Nacht- und Wochenendarbeiten können punktuell hinzukommen, um die Bauzeit zu straffen und verkehrsarme Zeiträume zu nutzen. Die Behörde stimmt ihre Maßnahmen mit der Stadt Braunschweig und nachgeordneten Verkehrsleitungen ab. Während der Bauphasen ist in angrenzenden Quartieren mit Ausweichverkehr und zeitweise höherer Lärmbelastung zu rechnen.

Mittelfristig erwartet die Autobahn GmbH des Bundes eine Entlastung der angrenzenden Straßen und eine stabilere Verkehrsverteilung am Kreuz Ölper. Ob sich diese Effekte im Alltagsbetrieb wie prognostiziert einstellen, wird nach Inbetriebnahme anhand von Verkehrszählungen bewertet. Die Fertigstellung der Rampe ist für den 4. Dezember 2026 vorgesehen; witterungsbedingte Anpassungen des Zeitplans sind möglich.

Der Ausbau betrifft ausschließlich den bestehenden Knotenpunkt. Weitere Baumaßnahmen an Brückenbauwerken oder Fahrbahnen im Umfeld sind von dieser Maßnahme getrennt zu betrachten und nicht Gegenstand der aktuellen Arbeiten.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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