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B 104 bei Sternberg vom 14. bis 26. Oktober voll gesperrt

Das Straßenbauamt Schwerin sperrt die B 104 zwischen Sternberg und Tieplitz für die Erneuerung der Fahrbahndecke. Umleitungen sind ausgeschildert; der Regionalverkehr passt seine Linienführung an.

Die Bundesstraße B 104 wird im Bereich Sternberg vom 14. bis einschließlich 26. Oktober 2026 voll gesperrt. Das Straßenbauamt Schwerin begründet die Maßnahme mit der Erneuerung der Fahrbahndecke und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Betroffen ist ein Abschnitt zwischen Sternberg, Tieplitz und der Landkreisgrenze; eine halbseitige Bauausführung sei wegen der geringen Fahrbahnbreite nicht möglich, heißt es aus der Behörde.

Für den Durchgangsverkehr sind Umleitungsstrecken über benachbarte Landes- und Kreisstraßen ausgeschildert. Die Routen wurden nach Behördenangaben mit den betroffenen Kommunen und dem Landkreis Ludwigslust-Parchim abgestimmt. Der Regionalbusverkehr im Raum Sternberg wird während der Vollsperrung umgeleitet oder zeitweise ausgesetzt; Betreiber verweisen auf gesonderte Hinweise zu Ersatzhaltestellen und geänderten Fahrzeiten. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr empfiehlt, für Fahrten im Baustellenumfeld mehr Zeit einzuplanen.

Die Arbeiten umfassen das Fräsen der vorhandenen Deckschicht, das Aufbringen neuer Asphaltschichten sowie anschließende Markierungsarbeiten. Nach Angaben des Straßenbauamts Schwerin sind punktuelle Anpassungen an Einmündungen und Haltestellenbereichen vorgesehen, um den Anschluss an die neue Deckschicht herzustellen. Die Baulogistik ist auf kurze, zusammenhängende Sperrzeiträume ausgelegt, um den Eingriff zeitlich zu konzentrieren.

Die B 104 ist eine wichtige Ost-West-Verbindung in Mecklenburg-Vorpommern und übernimmt in der Region Sternberg eine Zubringerfunktion zu übergeordneten Netzen. Wiederkehrende Schäden an Trag- und Deckschicht hatten in den Vorjahren bereits abschnittsweise Sanierungen erforderlich gemacht. Die jetzt anstehende Erneuerung soll die Fahrbahnbeschaffenheit stabilisieren und die Verkehrssicherheit erhöhen.

Während der Sperrung bleibt die Erreichbarkeit von Anliegern, Gewerbebetrieben und Rettungsdiensten nach Behördenangaben gewährleistet; entsprechende Zufahrtsregelungen wurden mit den Einsatzkräften abgestimmt. Über zusätzliche tages- oder bauphasenbezogene Einschränkungen will das Straßenbauamt kurzfristig informieren, falls sich witterungs- oder bauablaufbedingt Anpassungen ergeben.

Die Vollsperrung endet nach derzeitigem Plan am 26. Oktober 2026. Sollte es zu Terminverschiebungen kommen, will die Behörde aktualisierte Hinweise veröffentlichen. Pendlerinnen und Pendler sowie der Güterverkehr müssen in der Sperrzeit mit längeren Fahrzeiten rechnen; die Umleitungen führen den Verkehr weiträumig um den Baustellenbereich herum.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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