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Bernhard Hanel fordert mehr naturnahe Spielräume in Städten

Der Spielplatzbauer und Initiator des World Child Forum, Bernhard Hanel, fordert in Interviews und Beiträgen mehr naturnahe, partizipativ gestaltete Freiräume für Kinder in deutschen Städten. Seine Initiativen und symbolischen Aktionen sind dokumentiert, politische Folgen…

Kurzmeldung

Der Spielplatzbauer und Kinderrechtler Bernhard Hanel hat in mehreren Beiträgen und Interviews seine Forderung nach deutlich mehr naturnahen und partizipativ gestalteten Spielräumen für Kinder bekräftigt. Hanel, Gründer der KuKuk-Initiativen und Initiator des World Child Forum, betont, freies Spiel sei ein zentraler Baustein kindlicher Entwicklung und werde in der heutigen Stadtplanung häufig vernachlässigt. Er richtet seine Appelle an Kommunalpolitiker, Planungsämter und Betreiber öffentlicher Räume in Deutschland.

Konkret kritisiert Hanel, dass viele Schulhöfe und öffentliche Plätze stark versiegelt oder formal angelegt seien, sodass natürliche Bewegungs- und Erfahrungsräume fehlten. Er plädiert für naturnahe Spielplätze mit Kletterlandschaften, Bäumen, Strauchbestand und niedrigschwelligen, unkonventionellen Angeboten, die Kinder in die Planung einbeziehen. Solche Beispiele nennt er sowohl aus seiner Praxis in Deutschland als auch aus Projekten in Krisenregionen, etwa Container-Spielplätze in der Ukraine.

Hanel ist zugleich Organisator und Impulsgeber des World Child Forum; dort wurden in den vergangenen Jahren internationale Aktionen diskutiert, etwa die symbolische Nominierung von Kindern für den Friedensnobelpreis, um Aufmerksamkeit für Kinderrechte zu schaffen. Seine Stellungnahmen sind in Beiträgen von SWR und Deutschlandfunk Kultur sowie in Podcast- und Veranstaltungsformaten dokumentiert. Diese Medien belegen Hanel als aktiven Debattenbeitragenden; sie dokumentieren jedoch keine unmittelbar verbindlichen politischen Beschlüsse.

Fachleute aus Stadtplanung und Kinderrechtsarbeit fordern ergänzend Anpassungen von Bau- und Planungsrecht sowie verlässlichere Finanzierung, damit kindgerechte Gestaltung häufiger realisiert werden kann. Ob und in welchem Tempo Kommunen solche Vorgaben umsetzen, bleibt eine politische Entscheidung auf kommunaler und Landesebene. Aussagen über künftige politische Effekte dieser Initiativen sind derzeit spekulativ und hängen von konkreten Beschlüssen ab.

Die Forderung Hanels nach mehr naturnahen, partizipativ gestalteten Spielräumen ist in deutschen Medien und Veranstaltungsformaten belegt. Konkrete politische Umsetzungen sind dokumentations- und entscheidungsabhängig.

Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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