Elf Jahre nach dem Absturz beginnt in Braunschweig ein weiteres Zivilverfahren: 30 Angehörige verlangen von der Bundesrepublik Schadenersatz und stellen staatliche Verantwortung für Sicherheits‑ und Aufsichtsversäumnisse infrage. Gerichtsbeobachter und Medien stellen heraus, dass frühere Verfahren bereits komplexe Haftungsfragen gegenüber Fluggesellschaften, Behörden und Versicherern verhandelt haben; das aktuelle Verfahren stellt nun erneut die Rolle des Staates in den Mittelpunkt. ([tagesschau.de](https://www.tagesschau.de/inland/regional/niedersachsen/prozess-in-braunschweig-wer-haftet-fuer-germanwings-absturz%2Cgermanwings-446.html?utm_source=openai))
Richter wiesen die Klägerinnen und Kläger im ersten Verhandlungstag teilweise auf rechtliche Hürden und begrenzte Erfolgsaussichten hin; dennoch ist das Verfahren bedeutsam für die zivilrechtliche Aufarbeitung lange zurückliegender Unglücke. Für Politik und Verwaltung geht es unterdessen um die Lehren aus 2015 und um die Frage, ob regulatorische Lücken seither geschlossen wurden oder weitere Anpassungen nötig sind. ([br.de](https://www.br.de/nachrichten/meldung/prozess-um-schadenersatz-nach-germanwings-absturz-hat-begonnen%2C300801dad?utm_source=openai))