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Extremspringer stellt Weltrekord: 567 Arschbomben in 24 Stunden in Sindelfingen

Am 19. September 2026 sprang der Extremsportler Rainhard Riede innerhalb von 24 Stunden 567 Mal ins Wasser und setzte damit nach lokalen Berichten einen neuen Weltrekord im sogenannten „Arschbomben“-Springen.

Der Extremspringer Rainhard Riede hat nach Angaben lokaler Medien am 19. September 2026 im Badezentrum Sindelfingen einen neuen Weltrekord im sogenannten „Arschbomben“-Springen erzielt: Innerhalb von 24 Stunden absolvierte Riede demnach 567 Sprünge vom Zehn‑Meter‑Turm. Die Berichte nennen als Anlass eine organisierte 24‑Stunden‑Aktion der lokalen Splashdiving‑Crew, die bereits im Vorfeld eine Marke von 450 beziehungsweise 450 bis 450+ anvisiert hatte. ([stuttgarter-zeitung.de](https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/boeblingen/sprung-spektakel-in-sindelfingen-total-am-arsch-aber-happy-mr-arschbombe-knackt-den-weltrekord-79482214.html?utm_source=openai))

Der Ablauf der Aktion wird von den Lokalberichten konkret beschrieben: Riede stieg wiederholt die Turmstufen hinauf, sprang in die klassische „Arschbombe“-Position, verließ das Becken und begann den nächsten Lauf; die Aktion dauerte nach Medienangaben genau 24 Stunden. Zuschauer vor Ort und Helfer unterstützten die Durchführung, eine Live‑Dokumentation des Zählens über Stunden wurde in Berichten als Teil der Organisation erwähnt. ([szbz.de](https://www.szbz.de/nachrichten/artikel/rainhard-riede-knackt-in-sindelfingen-den-weltrekord?utm_source=openai))

Die beteiligten Medien bezeichnen das Ergebnis als neuen Weltrekord; eine international verbindliche Rekordregistrierung durch eine unabhängige Rekordorganisation (etwa Guinness World Records) wurde in den zitierten Berichten nicht als bereits bestätigt genannt. Die Lokalpresse zitiert Riede mit Formulierungen wie „total am Arsch, aber happy“ und beschreibt sowohl körperliche Erschöpfung als auch Zufriedenheit über das Erreichte. Damit werden persönliche Eindrücke und Beobachtungen von Teilnehmern und Organisatoren wiedergegeben, nicht jedoch eine formale Anerkennung durch eine internationale Stelleninstanz. ([stuttgarter-zeitung.de](https://www.stuttgarter-zeitung.de/lokales/boeblingen/sprung-spektakel-in-sindelfingen-total-am-arsch-aber-happy-mr-arschbombe-knackt-den-weltrekord-79482214.html?utm_source=openai))

Hintergrund: In der Region um Sindelfingen haben in diesem Jahr wiederholt öffentliche Veranstaltungen mit spektakulären Sprungaktionen stattgefunden; die örtlichen Schwimmbadbetreiber und Vereine kooperieren dabei häufig mit privaten Splashdiving‑Gruppen. Solche Rekordversuche werden lokal als Publikumsmagneten beschrieben, werfen aber zugleich Fragen zur Sicherheitsorganisation und zu medizinischer Betreuung bei Dauerbelastungen auf. Über mögliche Folgeprüfungen einer internationalen Rekordinstanz oder weiterer geplanter Versuche berichteten die vorliegenden Artikel nicht. ([wunschliste.de](https://www.wunschliste.de/episode/1501458/gefragt-gejagt-folge-567?utm_source=openai))

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

Ende des Artikels

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