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Heute meist bewölkt – im Norden, Westen und an den Alpen Auflockerungen

Über Deutschland dominiert dichte Bewölkung; Sonne zeitweise im Norden, Westen, in höheren Lagen der Alpen und des Bayerischen Waldes. Höchstwerte meist einstellig.

Am Mittwoch, 4. November 2026, zeigt sich das Wetter in Deutschland überwiegend grau. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist landesweit mit geschlossener bis starker Bewölkung zu rechnen. Chancen auf Auflockerungen gibt es vor allem im Norden und im Westen sowie in höheren Lagen der Alpen und des Bayerischen Waldes. Auch der Deutschlandfunk nennt diese Regionen als Gebiete mit der größten Wahrscheinlichkeit für sonnige Abschnitte.

Die Großwetterlage bleibt von einem ruhigen Hochdruckeinfluss geprägt, der stärkere Tiefausläufer von Deutschland fernhält. Damit überwiegt trockene bis nur leicht feuchte Witterung. Lokal ist Sprüh- oder Nieselregen möglich, besonders im Nordwesten. Entlang der Donau und im Alpenvorland hält sich gebietsweise dichter Hochnebel mit eingeschränkter Sicht. In den genannten Auflockerungszonen können sich zeitweise freundlichere Phasen durchsetzen, bevor die Bewölkung wieder dichter wird.

Die Temperaturspanne bleibt herbstlich: In höheren süddeutschen Lagen liegen die Höchstwerte knapp über dem Gefrierpunkt, an der Nordseeküste werden etwa 10 bis 11 Grad erreicht. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, auf exponierten Gipfeln der Mittelgebirge und in den Alpen sind zeitweise frische Böen möglich. In der Nacht ist in windschwachen und klaren Bereichen mit erneutem Nebel sowie örtlich mit Bodenfrost zu rechnen.

Für den Verkehr bedeutet die Wetterlage vor allem ein erhöhtes Risiko durch Nebel- und Hochnebelzonen, insbesondere in Tälern und Niederungen. Größere, flächige Niederschläge oder winterliche Behinderungen werden nicht erwartet. In der Energieversorgung und in der Solarstromproduktion dämpft die verbreitete Bewölkung die Einspeisung; kurzzeitige Zunahmen sind in den Auflockerungsgebieten denkbar. In der Landwirtschaft bleiben die Bedingungen kühl und feucht, mit entsprechend verlangsamtem Pflanzenwachstum und bodennahen Strahlungsfrösten in der Nacht.

Der Deutsche Wetterdienst betont, dass Detailentwicklungen regional variieren können. Entscheidend sind kleinräumige Unterschiede in der Nebelauflösung und der Reichweite der Auflockerungen im Tagesverlauf. Eine belastbare Aussage zur weiteren Entwicklung über die Wochenmitte hinaus hängt von der Verlagerung des Hochdruckgebiets ab und wird in den Folgeberichten aktualisiert.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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