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Kinderschutzbund-Theater zu Cybergrooming in Rheinland-Pfalz stark nachgefragt

Ein Klassenzimmerstück des Kinderschutzbundes zur Prävention von Cybergrooming wird seit 2026 in Rheinland-Pfalz intensiv an Schulen gebucht. Das Angebot, das Aufführungen, Nachgespräche und Fortbildungen umfasst, läuft nach Angaben des Verbands mindestens bis Ende 2028…

Ein theaterpädagogisches Präventionsangebot des Kinderschutzbundes zur Aufklärung über Cybergrooming erlebt in Rheinland-Pfalz eine hohe Nachfrage. Wie SWR Aktuell berichtet, sind die Vorstellungen des Klassenzimmerstücks seit dem Start breit gebucht; zahlreiche Schulen müssen auf Wartelisten gesetzt werden. (Stand: 26. September 2026). ([swr.de](https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/theaterstueck-zu-cybergrooming-von-kinderschutzbund-sehr-gefragt-100.html?utm_source=openai))

Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I sowie an Lehrkräfte und Eltern: Neben der Aufführung sehen die Organisatoren begleitende Gesprächsformate und Fortbildungen vor, um pädagogisch fundierte Nachbereitung und Schutzkonzepte in den Schulen zu verankern. Die Landesgeschäftsstelle des Kinderschutzbundes Rheinland-Pfalz beschreibt das Angebot als „Klassenzimmerstück“ mit begleitender pädagogischer Nachbereitung und weist auf eine zunächst beschränkte Buchungsmöglichkeit hin; pro Schule sei zunächst nur eine Aufführung möglich, weitere Termine würden über Wartelisten vergeben. ([kinderschutzbund-rlp.de](https://www.kinderschutzbund-rlp.de/projekt-cybergrooming/klassentheater/?utm_source=openai))

Der Kinderschutzbund Bundesverband dokumentiert in seinem Jahresbericht 2025 vergleichbare Präventionsaktivitäten: Demnach werden seit 2024 Unterrichtsmaterialien und theaterpädagogische Formate landesweit verbreitet, und das Theaterstück „Ein Bild von mir“ gilt als etabliertes Angebot zur Sensibilisierung gegen Cybergrooming. Damit setzt der Verband vorhandene Materialien wie das Unterrichtspaket „Flizzy in Gefahr“ sowie Kooperationen mit der Polizeilichen Kriminalprävention und dem Internet-ABC in konkrete Praxisprojekte um. ([kinderschutzbund.de](https://kinderschutzbund.de/wp-content/uploads/2026/04/DKSB_Jahresbericht_2025.pdf?utm_source=openai))

Die Nachfrage spiegelt eine wachsende öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema: In mehreren Bundesländern wurden in den vergangenen Jahren Präventionsprojekte ausgeweitet, und Medienberichterstattung dokumentiert eine verstärkte Umsetzung von Theaterprojekten auch außerhalb von Rheinland-Pfalz. Beispiele dafür sind Aufführungen des Stücks „Ein Bild von mir“ in anderen Regionen und die Diskussion um Melde- und Schutzmechanismen gegen Cybergrooming auf digitalen Plattformen. ([tagesschau.de](https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsenanhalt/theater-thalia-cybergrooming-kinder-jugendliche%2Cbild-von-mir-kultur-news-100.html?utm_source=openai))

Fakten, Zuständigkeiten und Folgen: Die Aufführungen sind lokal organisierte Präventionsmaßnahmen, die Schulen und Trägern praktische Instrumente für Gesprächs- und Interventionsangebote an die Hand geben sollen. Konkrete Kapazitätsengpässe, finanzielle Rahmenbedingungen und Wirkungsdaten des Formats sind bislang nur in aggregierter Form in Verbandsberichten dokumentiert; belastbare Evaluationsergebnisse zu Effekten auf Meldeverhalten oder Schutzquoten liegen öffentlich nicht umfassend vor. Aussagen zur Wirksamkeit der Theaterform beruhen derzeit auf Projektdokumentationen und regionalen Berichten, nicht auf flächendeckenden Wirksamkeitsstudien.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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