Kultur

Kinofilm zu Das verrückte Labyrinth: Drehstart in Ravensburg bestätigt

SWR Aktuell meldet beginnende Dreharbeiten in Ravensburg. FFF Bayern und Produzenten bestätigen das Projekt; Details zu Besetzung und Kinostart stehen noch aus.

Die Verfilmung des Ravensburger-Spieleklassikers Das verrückte Labyrinth nimmt Gestalt an: SWR Aktuell berichtet am 6. Oktober über beginnende Dreharbeiten in Ravensburg. Produzenten und Filmförderstellen bestätigen das Vorhaben als deutsches Kinoprojekt. Beteiligt sind unter anderem Constantin Film und Sam Film; Rechteinhaber Ravensburger ist Partner.

Formal ist das Projekt durch öffentliche Förderung unterlegt. Die FFF Bayern führt Das verrückte Labyrinth in ihrer Vergabemeldung vom 28. Januar 2026 als geförderten Kinofilm. In den Unterlagen ist eine Familienfantasygeschichte skizziert: Bei einem Spielabend öffnet sich ein magisches Labyrinth, ein Kobold entkommt, und eine Schatzsuche mit Rittern und Drachen beginnt. Als Regie ist dort Peter Thorwarth gelistet; das Drehbuch verantwortet ein Team mehrerer Autoren. Die beteiligten Firmen verweisen zudem auf eine seit 2025/2026 kommunizierte Kooperation zur Adaption mehrerer Marken.

Der aktuelle Anlass ist die Aufnahme der Dreharbeiten in der Region. Lokale Vorbereitungen, darunter Castingaufrufe, liefen bereits in den vergangenen Wochen an. Ein detaillierter Drehplan wurde öffentlich nicht vollständig bekanntgegeben. Die Produzenten betonen eine familienfreundliche Ausrichtung; das Spielprinzip soll in eine erzählerische Fantasywelt übersetzt werden. Angaben zu Besetzung, Verleih und endgültigem Kinostart liegen noch nicht verbindlich vor. Branchenportale führen einen möglichen Start nicht vor 2028; dieser hängt jedoch von Produktionsfortschritt und Verleihentscheidung ab.

Das verrückte Labyrinth erschien 1986 und zählt nach Angaben von Ravensburger zu den erfolgreichsten Titeln des Verlags. Die Marke wurde in zahlreichen Varianten und Auflagen neu aufgelegt. Mit der Kinoadaption zielt der Verlag auf eine Erweiterung der Zielgruppen in Kino und Streaming. Ein großer Teil der Produktion ist in Deutschland geplant; dies soll kurzfristig Aufträge für Dienstleister und Beschäftigte am Standort Ravensburg auslösen.

Aussagen über Einspielergebnisse oder künstlerischen Erfolg sind zum jetzigen Zeitpunkt Spekulation. Weder Publikumserwartungen noch internationale Auswertung wurden von den Beteiligten verbindlich prognostiziert. Rechtlich sind Marken- und Urheberfragen durch die Partnerschaft zwischen Verlag und Produzenten abgedeckt.

Dokumentiert ist: die Projektförderung durch die FFF Bayern, die Produktionsbeteiligung von Constantin Film und Sam Film sowie der regionale Drehstart, über den SWR Aktuell berichtet. Namentliche Besetzungslisten und ein finaler Starttermin werden nachgereicht, sobald sie offiziell bestätigt sind.

Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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