Die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall wird am 16. Oktober 2026 nach einer mehrjährigen Bauphase und einer umfangreichen Erweiterung wiedereröffnet. Das Haus, getragen von der Adolf Würth GmbH & Co. KG, feiert mit einem Eröffnungswochenende vom 16. bis 18. Oktober und eröffnet die Saison mit der Ausstellung „Anselm Kiefer – Alles, was der Fall ist. Sammlung Würth und Leihgaben“. Die Wiedereröffnung folgt auf eine Schließung seit dem 9. Februar 2026, die für den baulichen Anschluss des Bestands an den Neubau nötig gewesen war. (Stand: 11. Oktober 2026). ([kunstkultur.wuerth.com](https://kunstkultur.wuerth.com/kunstkultur/orte/kunsthalle-wuerth/Kunsthalle-W%C3%BCrth.php?utm_source=openai))
Der Erweiterungsbau, geplant vom Architekturbüro Henning Larsen (München/Kopenhagen), vergrößert die Ausstellungsfläche von rund 2 600 auf rund 3 200 Quadratmeter; das entspricht einem Zuwachs von etwa 600 Quadratmetern. Die Kosten der Baumaßnahme werden in Berichten und Mitteilungen mit knapp beziehungsweise mehr als 25 Millionen Euro angegeben. Die Projektangaben der Kunsthalle und Berichte der regionalen Presse nennen als Ziel die Fertigstellung zum 25. Jubiläum der Kunsthalle im Herbst 2026. ([kunstkultur.wuerth.com](https://kunstkultur.wuerth.com/kunstkultur/orte/kunsthalle-wuerth/Erweiterung.php?utm_source=openai))
Für Schwäbisch Hall bedeutet die Erweiterung eine Stärkung des kulturellen Angebots in der historischen Katharinenvorstadt. Die Kunsthalle war 2001 eröffnet worden und hat sich seither zu einem Besuchermagneten entwickelt; die Betreiber verweisen auf Millionenbesuche seit Gründung. Mit dem Anbau sollen Ausstellungsformate und Begleitprogramme ausgeweitet und die Aufnahme größerer Leihgaben erleichtert werden. Die städtische Kulturverwaltung und der Betreiber betonen zudem die städtebauliche Integration des Neubaus in die Altstadtstruktur. ([kunstkultur.wuerth.com](https://kunstkultur.wuerth.com/kunstkultur/orte/kunsthalle-wuerth/Kunsthalle-W%C3%BCrth.php?utm_source=openai))
Als sichtbares Zeichen der Aufwertung wurde für den Vorplatz bereits skulpturale Kunst aufgestellt; die Stadt und die Betreiber rechnen mit erhöhtem Besucheraufkommen und einer Verstärkung des regionalen Kulturmarketings. Zugleich hält die Kunsthalle die Johanniterkirche und die Sammlung „Alte Meister“ weiterhin offen. Aussagen zu langfristigen Besucherprognosen oder laufenden Betriebskosten sind in den vorliegenden Quellen nicht quantifiziert und wurden daher nicht übernommen. Die Wiedereröffnung am 16. Oktober 2026 bildet den aktuellen Anlass der Berichterstattung; alle genannten Termine und Zahlen stammen aus offiziellen Angaben der Kunsthalle und aus Berichten regionaler Medien (Stand: 11. Oktober 2026). ([kunstkultur.wuerth.com](https://kunstkultur.wuerth.com/kunstkultur/orte/kunsthalle-wuerth/uebersicht.php?utm_source=openai))
Redakteurin: Celestina Fuentes (Artikel mit KI-Unterstützung).