Die Landesgartenschau Leinefelde-Worbis schließt am Sonntag, 11. Oktober, mit einem Finalprogramm. Nach Angaben der Stadt Leinefelde-Worbis und der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis gGmbH sind für den letzten Öffnungstag zusätzliche Führungen, musikalische Beiträge und Aktionen für Familien vorgesehen. Der Abschluss markiert das Ende der regulären Saison, die seit dem Frühjahr lief.
Die Veranstalter kündigen für den Finaltag thematische Rundgänge auf zentralen Arealen an, darunter der Japanische Garten. Zudem sollen Programmpunkte aus dem laufenden Begleitformat gebündelt werden. Bereits während der Saison hatte es zahlreiche Termine gegeben; laut Programm- und Presseunterlagen waren rund 1.000 Veranstaltungen über die Gesamtlaufzeit geplant. Ein von MDR begleiteter Sommernachtsball auf dem Gelände setzte nach übereinstimmenden Berichten einen publikumswirksamen Akzent.
Für das Eichsfeld betonen Stadt und gGmbH die längerfristigen Ziele: Neu geschaffene Freiflächen, Grünverbindungen und gestaltete Areale sollen nach Ende der Schau dauerhaft nutzbar bleiben. Dazu gehören etwa Aufenthalts- und Spielbereiche sowie Wegeverbindungen, die das Stadtbild ergänzen. Zuständigkeiten für Betrieb, Pflege und mögliche Pacht- oder Nutzungsvereinbarungen liegen bei der Stadt Leinefelde-Worbis und der Landesgartenschau Leinefelde-Worbis gGmbH. Einzelne Arrondierungen und Verträge werden demnach nach Abschluss der Veranstaltung konkretisiert.
Ökonomische Effekte werden von der Kommune und der Betreibergesellschaft vor allem im lokalen Handel, in der Hotellerie und bei Dienstleistern erwartet. Konkrete Besucherzahlen, Erlöse und Kostenfolgen werden erst in den Abschlussberichten veröffentlicht. Die Verantwortlichen verweisen darauf, dass belastbare Auswertungen nach der Schließung vorgelegt werden; bis dahin bleiben Schätzungen ausdrücklich vorbehalten.
Der terminierte Schluss am 11. Oktober ist von der Stadt und in aktueller Berichterstattung bestätigt. Hinweise zu Tagesprogramm und Abläufen am Finaltag geben die Stadt Leinefelde-Worbis und die Landesgartenschau Leinefelde-Worbis gGmbH. Der reguläre Betrieb endet mit dem Abschlussprogramm; anschließende Arbeiten zur Umstellung auf die Nachnutzung sind vorgesehen. Über den Umfang der offenen Restarbeiten und den Zeitplan will die Stadt in den kommenden Wochen informieren.
Mit dem offiziellen Ende der Schau verlagert sich der Fokus vom Veranstaltungsbetrieb auf die dauerhafte Integration der Flächen. Die kommunale Nachbereitung umfasst dabei sowohl gärtnerische Pflege als auch Verkehrs-, Wege- und Nutzungsfragen, die in den Gremien der Stadt Leinefelde-Worbis beraten werden.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).