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Macron: Gespräch mit Trump in New York war konstruktiv

Emmanuel Macron hat ein halbstündiges Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Rande der UNO-Generaldebatte in New York als konstruktiv beschrieben. Themen waren laut Macron das Rote Meer und die Ukraine.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ein bilaterales Gespräch mit US-Präsident Donald Trump am Rande der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York als konstruktiv bezeichnet. Das Treffen fand am 22. September 2026 statt und dauerte nach übereinstimmenden Agenturberichten rund eine halbe Stunde. Macron nannte als Schwerpunkte die Sicherheit im Roten Meer und die Unterstützung der Ukraine.

Zur Lage im Roten Meer sagte Emmanuel Macron, es sei unter anderem darum gegangen, wie Handels- und Energieversorgungsrouten, insbesondere in der Meerenge Bab al‑Mandab, besser geschützt werden könnten. In den vergangenen Monaten hatte es dort wiederholt Angriffe und Behinderungen gegeben, die den Schiffsverkehr beeinträchtigten. Konkrete neue Maßnahmen wurden nach den bisherigen Mitteilungen nicht vereinbart.

Mit Blick auf die Ukraine erklärte Emmanuel Macron, man habe über zusätzliche Luftabwehrsysteme und den Schutz energiebezogener Infrastruktur gesprochen. Er schilderte Donald Trump als sehr aufgeschlossen. Zu verbindlichen Absprachen äußerten sich beide Seiten nicht. Macron sprach von mehreren Lösungen, deren Ausarbeitung fortgesetzt werden solle. Welche Systeme oder Lieferwege im Einzelnen gemeint sind, blieb offen.

Für die Sitzungswoche in New York sind nach Macrons Angaben weitere Kontakte geplant, darunter Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser hatte zuvor erneut für eine begrenzte Waffenruhe geworben, um kritische Infrastruktur zu schützen. Ob und inwieweit eine solche Initiative von den USA oder Frankreich unterstützt werden könnte, ist bislang unklar; belastbare Entscheidungen dazu wurden nicht bekannt.

Das Gespräch zwischen Emmanuel Macron und Donald Trump reiht sich in eine Serie bilateraler Treffen am Rande der UNO-Generaldebatte ein, zu der zahlreiche Staats- und Regierungschefs in New York zusammentreffen. Der Austausch deutet auf das Bemühen hin, Positionen kurzfristig zu koordinieren. Eine Lösung der zugrunde liegenden Konflikte ist damit nicht verbunden; die Äußerungen geben den Stand der Abstimmungen am 22. September wieder.

Aus den Berichten der beteiligten Seiten ergibt sich kein Hinweis auf formale Erklärungen oder schriftlich fixierte Beschlüsse. Aussagen zu Inhalt und Ton des Treffens lassen sich in Mitteilungen und Agenturmeldungen verifizieren. Weitergehende Folgemaßnahmen – etwa zu Schutzmissionen im Roten Meer oder zur Lieferung von Luftabwehr für die Ukraine – bleiben vom Fortgang der Gespräche abhängig.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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