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Nachts zieht Regen von Westen auf, Osten bleibt teils trocken

In der Nacht zum 2. Oktober zieht von Westen her schauerartiger Regen über Deutschland, örtlich mit Starkregen. Von Vorpommern bis Niederbayern bleibt es länger gering bewölkt und trocken. Tiefstwerte 15 bis 8 Grad.

In der Nacht zum 2. Oktober zieht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes von Westen her dichte Bewölkung mit schauerartigem Regen über große Teile Deutschlands. Örtlich ist Starkregen möglich. Von Vorpommern bis nach Niederbayern bleibt es dagegen länger gering bewölkt und meist niederschlagsfrei. Die Temperaturen sinken auf 15 bis 8 Grad.

Der Deutsche Wetterdienst ordnet die Entwicklung einer ostwärts ziehenden Kaltfront zu. In Westdeutschland und in der Mitte nehmen Schauer und örtliche Gewitter mit Starkregenrisiko zu, während sich die Front in Ostdeutschland nur verzögert bemerkbar macht. Warnlageberichte wiesen am Abend auf erhöhte Niederschlagsaktivität vor allem im Westen und Nordwesten hin. Aus dem Nordosten und Südosten wurden zunächst ruhige Verhältnisse gemeldet.

Mögliche Folgen betreffen vor allem den Verkehr: Bei Starkregen steigt lokal die Gefahr von Aquaplaning, Unterführungen und Senken können sich vorübergehend füllen. Kurzzeitig sind Behinderungen durch reduzierte Sicht und längere Bremswege möglich. Kommunale Entwässerungssysteme können örtlich stärker belastet werden. Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, amtliche Warnungen in der Nacht und am frühen Morgen zu beachten und die Fahrweise an wechselnde Niederschlagsintensitäten anzupassen.

Im Nordosten, insbesondere in Vorpommern, sowie im südöstlichen Bayern, darunter Niederbayern, hält sich in der Nacht oft nur geringe Bewölkung. Dort bleibt es vielfach trocken, ehe die Kaltfront im Tagesverlauf nachrückt. Mit ihrem Durchgang frischt der Wind gebietsweise auf, vor allem in Schauernähe.

Am Freitag verlagert sich die Regenzone weiter ostwärts. Im Westen setzt sich tagsüber zunehmend trockenes und teils freundlicheres Wetter durch. Im Osten kann es anfangs noch bewölkt sein, mit nachlassenden Schauern. Regional werden am Tag Werte um 18 bis 24 Grad erwartet. Meteorologisch ist die Lage eine typische herbstliche Passage: feuchte Atlantikluft an einer Kaltfront, gefolgt von etwas frischeren Luftmassen und vorübergehend beruhigter Witterung.

Die Angaben stützen sich auf aktuelle Prognosen und amtliche Hinweise des Deutschen Wetterdienstes sowie redaktionelle Wetterberichte des Deutschlandfunk. Sie geben den Stand der Nacht zum 2. Oktober wieder; kurzfristige Aktualisierungen durch den Deutschen Wetterdienst bleiben möglich.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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