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Neustadt startet Dauerkartenverkauf für die Landesgartenschau

Neustadt an der Weinstraße hat am 4. Oktober den Vorverkauf für Dauerkarten zur Landesgartenschau 2028 begonnen – mit Frühbucherpreisen und Zugang zum Vorblühen 2027.

Neustadt an der Weinstraße hat am Sonntag, 4. Oktober 2026, den Vorverkauf für Dauerkarten der Landesgartenschau 2028 gestartet. Nach Angaben der LGS-Gesellschaft gelten die Karten nicht nur für das Gartenschaujahr 2028, sondern umfassen bereits das Vorblühen von April bis Oktober 2027 auf der Dr.-Welsch-Terrasse. Der Auftakt erfolgte im Rahmen des städtischen Erlebnissonntags.

Zum Start wurden die Dauerkarten in der Tourist-Information am Hetzelplatz und im Rathaus verkauft. Ab Montag, 5. Oktober, sind sie weiterhin vor Ort sowie online im Ticketshop erhältlich. Im Frühbucherzeitraum bis Weihnachten 2026 kostet die Dauerkarte 130 Euro, regulär 165 Euro. Eine ermäßigte Karte ist für 100 Euro vorgesehen. Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren erhalten freien Eintritt. Die Karten sind personalisiert; beim Kauf ist ein Lichtbildausweis vorzulegen. Eine personalisierte Karte ohne Wartezeiten an den Eingängen kann gegen eine Zusatzgebühr von fünf Euro ausgestellt werden.

Die kommunizierten Ermäßigungen gelten unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende bis 25 Jahre, Menschen mit einem Grad der Behinderung ab 50, Freiwilligendienstleistende sowie Beziehende bestimmter Sozialleistungen. Der jeweilige Nachweis ist beim Erwerb vorzulegen. Die LGS-Gesellschaft verweist darauf, dass die Regelungen auf den offiziellen Seiten dokumentiert sind.

Stadt und Veranstalter betonen den doppelten Nutzwert der Dauerkarte: Sie dient als Eintritt für das Vorblühen 2027 und die eigentliche Landesgartenschau 2028 in Rheinland-Pfalz. Kommunale Akteure erwarten, dass der Vorverkauf Nachfrage bündelt und Planungssicherheit für Programm, Infrastruktur und Gastronomie schafft. Die Kombination aus zwei Veranstaltungszeiträumen gilt als zentrales Verkaufsargument.

Mit dem Vorverkauf setzt Neustadt einen formalen Meilenstein auf dem Weg zur Landesgartenschau 2028. Der Zeitplan sieht vor, das Vorblühen auf der Dr.-Welsch-Terrasse als inhaltliche und organisatorische Brücke zum Hauptjahr 2028 zu nutzen. Preise, Personalisation und Ermäßigungsregeln wurden von der LGS-Gesellschaft vorab veröffentlicht. Änderungen oder zusätzliche Kontingenthinweise will die Stadt nach eigener Darstellung fortlaufend bekanntgeben.

Der Verkaufsstart im Rahmen des Erlebnissonntags war mit einem Bühnen- und Informationsprogramm in der Innenstadt verknüpft. Laut Stadtverwaltung sollte die persönliche Beratung zum Ticketangebot das Onlineangebot ergänzen und insbesondere Erstkäuferinnen und Erstkäufer ansprechen. Für den weiteren Vertrieb bleiben die Tourist-Information und das Rathaus zentrale Anlaufstellen; digitale Bestellungen sind parallel möglich.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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