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Oberbürgermeisterwahl in Worms am 13. September 2026: Öffentliche Sicherheit prägt die Debatte

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Worms am 13. September 2026 rückte das Thema öffentliche Sicherheit in den Mittelpunkt: Wählerinnen und Wähler sowie Kandidatin und Kandidaten fordern mehr Polizeipräsenz, bessere Sauberkeit und stärkere Durchsetzung kommunaler Ordnungsmaßnahmen.

Kurzmeldung

Am 13. September 2026 entschieden die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Worms über die Besetzung des Oberbürgermeisteramts. In der Wahlkampagne nannte ein großer Teil der Befragten öffentliche Sicherheit als drängendstes Thema: Viele Besucherinnen und Besucher der Innenstadt gaben gegenüber dem regionalen Rundfunk an, sich vor allem abends unsicher zu fühlen. Deshalb forderten Kandidatin und Kandidaten verstärkte Polizeipräsenz und sichtbare Maßnahmen gegen Vermüllung und Störungen im öffentlichen Raum.

Die Stadt Worms hat die Wahlvorschläge formell bestätigt; zugelassen wurden nach Bekanntmachung vier Bewerbungen, darunter eine Frau und drei Männer. Vor Ort betonten einige Bewerber eine engere Zusammenarbeit mit der Polizei und dem Landesinnenministerium, andere setzten auf verstärkte kommunale Präsenz durch den Ordnungsdienst, bessere Beleuchtung sowie auf Präventionsangebote für Jugendliche. Der SWR hatte in Vor-Ort-Gesprächen und Befragungen die Themenschwerpunkte erhoben, die in der öffentlichen Debatte prominent waren.

Rechtlich und operativ sind die Kompetenzen zu trennen: Die Stadt kann Maßnahmen für Sauberkeit und Ordnung sowie Personalentscheidungen beim städtischen Ordnungsdienst treffen, viele polizeiliche Aufgaben liegen jedoch in der Zuständigkeit des Landes und seiner Polizei. Entsprechend nannte die Verwaltung als nächste Schritte die Abstimmung mit dem Wahlausschuss über Formalia, die Prüfung kurzfristig möglicher Ressourcenerhöhungen für den Ordnungsdienst sowie die Klärung, welche zusätzlichen Streifen die Polizei in Abstimmung mit dem Landesinnenministerium leisten kann.

Finanziell sind zusätzliche Maßnahmen nur mit Beschlüssen des Stadtrats verbindlich; ein Einfluss auf den Haushalt 2027 wurde bereits als mögliche Folge der Wahl genannt. Entscheidend für die kommenden Wochen sind die endgültigen Wahlergebnisse, mögliche Stichwahltermine und die ersten programmatischen Beschlüsse der neuen Stadtspitze. Die hier dargelegten Tatsachen stützen sich auf die offiziellen Bekanntmachungen der Stadt Worms und die Berichterstattung regionaler Medien zur Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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