Die Oberschwabenschau in Ravensburg, die in diesem Jahr vom 14. bis 18. Oktober 2026 stattfindet, sieht sich zugleich mit nachweisbaren Teilnehmer- und Strukturproblemen konfrontiert. Veranstalter und kommunale Behörden berichten von einem Trend zu geringerer Besucherfrequenz gegenüber den Spitzenjahren; das Messemanagement hat deshalb sein Konzept für 2026 verändert, meldet die Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft. (Quellenlage: Veranstalterinformationen und städtische Hinweise.) ([r-vg.de](https://www.r-vg.de/presse?utm_source=openai))
Als konkret belegbaren Bezugspunkt nennt die Veranstaltungsdokumentation den Messestandort und die Öffnungszeiten für 2026; die städtische Presseinformation bestätigt die Termine 14. bis 18. Oktober 2026. In früheren Jahren lagen die Besucherzahlen deutlich höher: Für die Oberschwabenschau 2024 wird von rund 67.000 Besucherinnen und Besuchern über die fünf Tage berichtet. Für 2025 berichteten lokale Medien über einen Rückgang bei Besucherzahlen und bei der Ausstellernachfrage; die Veranstalter bezeichneten dies als Anlass, das Konzept für kommende Veranstaltungen zu überarbeiten. Damit liegen konkrete Zahlen für 2024 sowie qualitative Berichte für 2025 vor, die einen Abwärtstrend dokumentieren. ([re-mo.org](https://www.re-mo.org/fileadmin/Website/Dateien/Infobrief_Dezember_2024.pdf?utm_source=openai))
Die Ursachen werden von den beteiligten Akteuren verschieden bewertet: Veranstalter und kommunale Stellen verweisen auf verändertes Konsumverhalten, Konkurrenz regionaler Angebote und gestiegene Kosten für Aussteller und Infrastruktur. Konkrete, von neutraler Stelle erhobene Besucherstatistiken für 2025 liegen in den geprüften Quellen nicht in vollständiger Form vor; Aussagen zum Ausmaß des Rückgangs basieren daher auf Angaben von Veranstalterseite und regionaler Berichterstattung. ([r-vg.de](https://www.r-vg.de/presse?utm_source=openai))
Parallel zu diesen Herausforderungen steht die Standortfrage: Lokale Berichte nennen einen Beschluss des Ravensburger Gemeinderats, die Oberschwabenhalle perspektivisch umzunutzen; die geplante Umwidmung und ein Umbaustart ab 2029 würden die feste Heimat der Messe betreffen und die Planungen für Aussteller und Besucher zusätzlich erschweren. Diese Entwicklung wurde in regionalen Wirtschaftsberichten aufgegriffen, liegt jedoch außerhalb offizieller Messepublikationen. ([bodenseeallee.de](https://bodenseeallee.de/wirtschaftsnews-ravensburg?utm_source=openai))
Folgen und Erwartungen: Kurzfristig versucht die Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft, Publikum und Aussteller mit erweitertem Messeangebot und veränderter Hallenbelegung zu halten. Mittelfristig werden Entscheidungen über Standortnutzung und kommunale Förderungen die strategische Ausrichtung der Oberschwabenschau bestimmen. Sachliche Prüfungen zeigen: Es besteht ein belegter Rückgangstendenz seit 2024 und eine offene Standortdiskussion; genaue, abschließende Besucherstatistiken für 2025/2026 sind jedoch nicht vollständig öffentlich verfügbar und müssen für belastbare Prognosen ergänzt werden. ([r-vg.de](https://www.r-vg.de/presse?utm_source=openai))
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).