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Oktoberfest in München endet – Stadt kündigt Bilanz an, möglicher Besucherrekord

In München geht das 191. Oktoberfest zu Ende. Die Stadt München will die Schlusszahlen noch heute vorlegen; Zwischenstände deuten auf sehr hohe Besucherzahlen hin.

In München endet heute das 191. Oktoberfest. Die Stadt München hat eine offizielle Schlussbilanz für den weiteren Tagesverlauf angekündigt. Nach bisherigen Zwischenständen und übereinstimmenden Medienberichten deutet sich ein sehr besucherstarkes Fest an; ob tatsächlich ein neuer Besucherrekord erreicht wurde, soll die Auswertung der Landeshauptstadt München zeigen.

Die Wiesn auf der Theresienwiese lief in diesem Jahr vom 19. September bis zum 4. Oktober 2026. Während des Festverlaufs berichteten Medien von zeitweisen Einlassstopps an stark frequentierten Eingängen. In den vergangenen Tagen verwiesen Stadt und Betreiber der Festzelte auf hohe Auslastungen an den Wochenenden und in den Abendstunden. Konkrete, geprüfte Gesamtzahlen will die Stadt erst mit der offiziellen Bilanz veröffentlichen.

Als Orientierung gilt bislang der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2023 mit rund 7,2 Millionen Besuchern, der in städtischen Übersichten genannt wird. Für 2026 lagen im Vorfeld Schätzungen zu erwarteten Besucherzahlen im Bereich von sechs bis 6,5 Millionen vor. Der genaue Wert sowie Angaben zu Verzehr, Umsätzen, Einsatzkosten für Sicherheit und Reinigung sowie zum Einsatz der Rettungsdienste werden üblicherweise im Anschluss an das Fest von der Pressestelle der Stadt München gebündelt veröffentlicht.

Das Oktoberfest gilt als eines der größten Volksfeste der Welt und ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für die Region. Hotels, Gastronomie, Schausteller und Verkehrsbetriebe profitieren von der hohen Nachfrage; zugleich entstehen der öffentlichen Hand Kosten für Sicherheit, Ordnung und Infrastruktur. Diese gegenläufigen Effekte fließen in die jährliche Bilanz der Stadt ein, die als Grundlage für politische und organisatorische Entscheidungen zur nächsten Wiesn dient.

Unabhängig vom möglichen Besucherrekord betont die Stadt die Bedeutung abgestimmter Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen. Nach Angaben aus der Berichterstattung standen Zuwegungen und Eingänge unter besonderer Beobachtung, um Überfüllungen vorzubeugen. Auch präventive Kontrollen und temporäre Sperren wurden punktuell eingesetzt. Details zu Einsatzzahlen von Polizei und Rettungsdiensten werden mit der städtischen Abschlussstatistik erwartet.

Mit der anstehenden Bilanz präzisiert die Stadt München, ob sich die Hinweise auf einen neuen Besucherrekord bestätigen. Erst die offiziellen Zahlen erlauben eine gesicherte Einordnung des Festverlaufs und bilden die Datengrundlage für Planung, Logistik und Sicherheitskonzepte im kommenden Jahr.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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