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Söder und Krause demonstrieren öffentliches Schwarz-Grün in München nach Olympia-Nominierung

Nach der Nominierung Münchens als deutsche Olympia-Bewerberstadt fuhren Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) am 28. September 2026 gemeinsam den Olympia-Looping; zuvor hatte Krause erstmals an einer Sitzung des…

Am 28. September 2026 setzten Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Bündnis 90/Die Grünen) ein öffentliches Zeichen des kompakten Miteinanders: Anlässlich der Entscheidung, München als deutschen Bewerberstandort für künftige Olympische Spiele aufzustellen, fuhren die beiden Politiker gemeinsam mit der bekannten Achterbahn „Olympia-Looping“ auf dem Oktoberfest. Die Fahrt löste eine zuvor getroffene Wette ein und wurde von lokalen Medien dokumentiert. ([br.de](https://www.br.de/nachrichten/meldung/soeder-und-krause-fahren-zusammen-achterbahn%2C30080f9b1?utm_source=openai))

Der Termin folgte unmittelbar auf einen Politikwechsel in der Form öffentlicher Zusammenarbeit: Dominik Krause hat nach Angaben aus München erstmals an einer Sitzung des bayerischen Kabinetts teilgenommen; auch dieses Detail wurde in Berichten als symbolisch für ein pragmatisches Miteinander gewertet. Die Teilnahme eines Münchner Grünen an einer Kabinettsrunde des Ministerpräsidenten wird in den Beiträgen nicht als Beginn einer dauerhaften Koalition, sondern als einmaliger Akt der staats- und stadtpolitischen Abstimmung im Kontext der Olympia-Bewerbung beschrieben. ([tagesschau.de](https://www.tagesschau.de/inland/regional/bayern/br-olympia-soeder-und-krause-bald-gemeinsam-beim-fuenfer-looping-102.html?utm_source=openai))

Die Ereignisse sind vor allem als kommunikatives Signal zu verstehen: Söder nutzte die Situation, um nach innen und außen Geschlossenheit zu zeigen und die Bewerbung Münchens hervorzuheben; Krause hob seinerseits die Bedeutung gemeinsamer Projekte für die Stadt und die Region hervor. Medienkommentare weisen zugleich darauf hin, dass solche Gesten politische Brücken bauen können, aber keine formale Änderung der parteipolitischen Mehrheitsverhältnisse in Bayern bedeuten. ([tagesschau.de](https://www.tagesschau.de/inland/regional/bayern/br-olympia-soeder-und-krause-bald-gemeinsam-beim-fuenfer-looping-102.html?utm_source=openai))

Hintergrund ist die laufende Diskussion in Bayern und auf Bundesebene über die Möglichkeiten pragmatischer Zusammenarbeit zwischen konservativen und ökologisch orientierten Kräften in bestimmten Politikfeldern. Beobachter bewerten die öffentlichen Bilder von Achterbahnfahrt und Kabinettsbeteiligung als nützlich für die Mobilisierung lokaler Unterstützung für die Olympia-Bewerbung, aber weniger geeignet zur Beurteilung langfristiger Koalitionsabsichten. Aussagen von Beteiligten in den zitierten Berichten werden als zugeschriebene Positionen wiedergegeben; Prognosen über dauerhafte politische Bündnisse würden derzeit nicht durch dokumentierte Vereinbarungen gestützt. ([br.de](https://www.br.de/nachrichten/meldung/soeder-und-krause-fahren-zusammen-achterbahn%2C30080f9b1?utm_source=openai))

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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