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Trike kollidiert bei Benefiz-Ausfahrt nahe Ittlingen – Beifahrerin leicht verletzt

Bei der inklusiven Benefizfahrt Leintal Wheels on Tour ist es am Sonntag nahe Ittlingen zu einer Kollision zwischen einem Trike und einem Auto gekommen. Eine Beifahrerin wurde leicht verletzt.

Bei der inklusiven Benefiz-Ausfahrt Leintal Wheels on Tour ist es am Sonntag, 20. September 2026, auf der Kreisstraße 2147 zwischen Hilsbach und Ittlingen zu einem Unfall gekommen. Nach Angaben der Polizei kollidierte ein dreirädriges Motorrad (Trike) im Kurvenbereich mit einem Auto. Die Beifahrerin des Trikes erlitt leichte Verletzungen an der Hand. Sie wurde vor Ort versorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Verletzte gab es nach aktuellem Stand nicht.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 13.30 Uhr nahe der Gemeindegrenze zwischen dem Rhein-Neckar-Kreis und dem Landkreis Heilbronn. Das Trike drehte sich infolge der Kollision und wurde so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war. Über die genaue Ursache und die Dynamik des Zusammenstoßes liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Polizei Heilbronn hat Ermittlungen aufgenommen und wertet Spuren sowie Zeugenaussagen aus.

Die Ausfahrt Leintal Wheels on Tour wurde von mehreren Dutzend Motorrädern, Gespannen und Trikes begleitet. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen eine Mitfahrt zu ermöglichen. Nach einem Bericht des Deutschen Roten Kreuzes Brackenheim, das die Tour absicherte, war die Strecke an verschiedenen Punkten durch Ordner und Begleitfahrzeuge gesichert. Demnach wurde die am Unfall beteiligte Autofahrerin zuvor angewiesen, am rechten Fahrbahnrand zu halten. Ob und inwieweit diese Situation zum Unfall beitrug, ist unklar. Die Polizei äußerte sich dazu bislang nicht.

Angaben zu möglichen Verkehrsverstößen, zu gefahrenen Geschwindigkeiten oder zur exakten Position der beteiligten Fahrzeuge machte die Polizei zunächst nicht. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Rekonstruktion des Geschehens im Kurvenbereich und die Auswertung von Zeugenaussagen aus dem Tross sowie aus dem übrigen Verkehr.

Die Organisatoren und die begleitenden Hilfsdienste prüfen nach solchen Vorfällen üblicherweise, ob Absperrungen und Kommunikation mit dem Fremdverkehr ausreichend waren. Für die Beteiligten stehen neben der medizinischen Versorgung vor allem die Schadensregulierung und gegebenenfalls ordnungs- oder strafrechtliche Verfahren im Raum. Ein offizieller Abschlussbericht der Polizei ist noch ausstehend.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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