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Überfrierende Nässe sorgt in der Nacht zum 2. November 2026 für örtliche Glättegefahr in Deutschland

Der Deutsche Wetterdienst warnte vor überfrierender Nässe in der Nacht zum 2. November 2026; Straßenbehörden und Polizei mahnen zu vorsichtiger Fahrweise, der ADAC erinnert an passende Bereifung und Fahrtechnik.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab für die Nacht zum 2. November 2026 amtliche Hinweise auf mögliche Glätte durch überfrierende Nässe. Nach Angaben des DWD können auf feuchter Fahrbahn bei Absinken der Lufttemperatur um den Gefrierpunkt Wasserfilme zu Eis erstarren und lokal zu gefährlichen Rutschstellen führen. Solche Bedingungen treten besonders in ländlichen Tälern, in Tal- und Flussniederungen sowie auf Brücken und in beschatteten Straßenzügen auf, wo Boden und Luft unterschiedlich schnell auskühlen. ([wettergefahren.de](https://www.wettergefahren.de/?utm_source=openai))

Straßenverkehrsbehörden und die Polizei weisen darauf hin, dass überfrierende Nässe häufig punktuell auftritt und sich rasch bildet, sobald nasser Straßenbelag mit Minustemperaturen in Kontakt kommt. Die Polizei Brandenburg erinnerte öffentlich daran, die Geschwindigkeit den Verhältnissen anzupassen, Abstand zu vergrößern und plötzliche Lenk- oder Bremsmanöver zu vermeiden. Für die betroffene Nacht am 2. November 2026 nennen die Behörden die üblichen Gefahrenorte: Brücken, Kreisverkehre, Auffahrten und schattige Nebenstrecken. ([polizei.brandenburg.de](https://polizei.brandenburg.de/seite/wintereinbruch?utm_source=openai))

Der Automobilclub ADAC und Sachverständige wie TÜV Süd betonen, dass vor allem Fahrzeuge mit ungeeigneter Bereifung bei überfrierender Nässe stark in ihrer Sicherheit eingeschränkt sind. Der ADAC empfiehlt, die Fahrweise anzupassen und gegebenenfalls auf Winter- oder Ganzjahresreifen zu achten; technische Hilfen wie Antiblockiersysteme (ABS) und elektronische Stabilitätsprogramme (ESP) verringern Risiken, ersetzen aber nicht angepasste Geschwindigkeit. ([assets.adac.de](https://assets.adac.de/image/upload/v1769437381/ADAC-eV/KOR/Text/PDF/MW_0126_Komplett_DOPPELSEITEN_klein_cde1og.pdf?utm_source=openai))

Kommunale Winterdienste sind nach eigenen Angaben darauf vorbereitet, Streustrecken und besonders gefährdete Knotenpunkte vorrangig zu behandeln; der Einsatz von Feuchtsalz oder Splitt erfolgt gezielt vor und während erwarteter Gefrierereignisse. Weil die Gefahr örtlich stark variiert, rät der DWD, die WarnWetter-Meldungen und lokale Mitteilungen der Behörden kurzfristig zu prüfen. Für Verkehrsteilnehmende ist entscheidend: Geschwindigkeit reduzieren, Abstand vergrößern, auf veränderte Fahreigenschaften reagieren und bei Unsicherheit alternative Fahrzeiten wählen. ([wettergefahren.de](https://www.wettergefahren.de/?utm_source=openai))

Die Warnungen des DWD für die Nacht zum 2. November 2026 bedeuten keine flächendeckende Straßensperre, wohl aber ein erhöhtes Unfallrisiko an lokalen Gefahrenpunkten. Behörden, Winterdienste und Verkehrsteilnehmende sind zu erhöhter Aufmerksamkeit und situativ angepasstem Verhalten aufgerufen. Aussagen zu konkreten Unfallzahlen oder flächendeckenden Behinderungen liegen zum Stand der Prüfung nicht vor.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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