Heute, am Donnerstag, 10. September 2026, bleibt es in Deutschland zweigeteilt: Im Norden und Nordwesten überwiegen zeitweise dichte Wolken, im Südwesten und in der südlichen Mitte scheint häufig die Sonne. Die Höchstwerte liegen verbreitet zwischen 17 und 24 Grad.
Im Norden mit Schwerpunkt an der Nordseeküste sowie in Teilen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen ziehen kompaktere Wolkenfelder durch. Vereinzelt kann es kurze, schwache Schauer geben, meist bleibt es jedoch trocken. Im Binnenland lockert die Bewölkung phasenweise auf, sodass sich ein Wechsel aus Sonne und Wolken einstellt.
Südlich davon zeigt sich das Wetter freundlicher. Entlang des Oberrheins, in weiten Teilen von Baden-Württemberg, in Franken und in der südlichen Mitte sind längere sonnige Abschnitte zu erwarten. Dort werden auch die höchsten Temperaturen erreicht. Im Alpenraum ist es überwiegend trocken, einzelne Schauer sind am Nachmittag aber nicht ganz ausgeschlossen.
Der Deutsche Wetterdienst und der Wetterbericht des Deutschlandfunks bestätigen diese Einschätzung. Für die Nacht zum Freitag kündigen die Meteorologen von Nordwesten her eine weitere Bewölkungszunahme an. Besonders im Nordwesten und Westen kann dann gebietsweise etwas Regen fallen. An den Alpen sind in der Nacht und am Freitag einzelne Schauer möglich.
Der Ausblick für Freitag: Im Nordwesten und Westen häufig bewölkt und örtlich etwas Regen. An den Alpen ebenfalls zeitweise nass. In der Mitte und im Osten neben Wolken auch sonnige Abschnitte, im Süden überwiegend freundlich. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 25 Grad.
Ein größerer Warnanlass besteht nach derzeitigem Stand nicht. Für die meisten Alltagsaktivitäten sind die Bedingungen unkritisch. Wer im Norden unterwegs ist, sollte mit wechselhaftem Himmel und kurzen Schauern rechnen, im Südwesten empfiehlt sich Sonnenschutz. Für regionale Details und kurzfristige Änderungen verweisen die Dienste auf ihre laufend aktualisierten Prognosen.
Hintergrund: Die Lage wird von einem schwächeren Tiefdruckeinfluss über dem Nordatlantik und höherem Luftdruck über Südwesteuropa geprägt. Damit setzen sich im Süden zeitweilige spätsommerliche Bedingungen durch, während im Norden etwas wechselhaftere Verhältnisse überwiegen.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).