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Wolgast: Peenebrücke ab 28. September eine Woche halbseitig gesperrt

Wegen Instandsetzung des Fahrbahnbelags wird die Peenebrücke in Wolgast ab Montag für etwa eine Woche halbseitig gesperrt. Die Bundesstraße 111 bleibt befahrbar, es drohen Staus.

Kurzmeldung

Die Peenebrücke in Wolgast wird ab Montag, 28. September 2026, für voraussichtlich eine Woche halbseitig gesperrt. Grund sind planmäßige Instandsetzungsarbeiten am Fahrbahnbelag. Der Verkehr über die Bundesstraße 111 bleibt grundsätzlich möglich, muss jedoch mit verengten Spuren und Verzögerungen rechnen. Das teilte der Norddeutsche Rundfunk am Montag mit.

Nach den Ankündigungen beginnen die Arbeiten mit der Sanierung der Fahrbahnoberfläche auf dem Brückenbauwerk. Während der Bauzeit wird die Verkehrsführung auf jeweils eine Fahrtrichtung pro Spur begrenzt. Die zulässige Geschwindigkeit wird gesenkt, und die Baustelle wird mit Markierungen sowie temporären Lichtsignalanlagen gesichert. Im Anschluss an diese Maßnahme sind Arbeiten an den Drehlagersockeln vorgesehen; hierfür wird zu einem späteren Zeitpunkt separat informiert.

Die Peenebrücke in Wolgast ist die zentrale Querung der Peene zwischen dem Festland und der Insel Usedom und Teil der Bundesstraße 111. Sie gilt als verkehrlicher Engpass im Landkreis Vorpommern-Greifswald, insbesondere im Berufs- und Urlaubsverkehr. Kurzfristig ist daher mit Rückstaus zu den Hauptverkehrszeiten zu rechnen. Die zuständigen Behörden empfehlen, zusätzliche Fahrzeit einzuplanen, auf Verkehrsmeldungen zu achten und örtliche Hinweise zu Umleitungen zu befolgen. Für den überörtlichen Verkehr kann eine weiträumige Umfahrung die Staubelastung mindern, verursacht aber längere Reisezeiten.

Die nun beginnende Sanierung reiht sich in regelmäßig notwendige Erhaltungsarbeiten an stark belasteten Brücken ein. Halbseitige Sperrungen sind ein übliches Verfahren, um den Verkehr trotz Baustelle möglichst aufrechtzuerhalten. Der Zeitplan steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung und eines reibungslosen Bauablaufs; Verschiebungen oder Anpassungen sind möglich. Über konkrete Änderungen der Verkehrsführung vor Ort informieren die Bauleitung und die örtliche Verwaltung.

Der Norddeutsche Rundfunk berichtete über den Starttermin und die anstehenden Schritte. Weitere technische Details zu Umfang und Ablauf der Arbeiten werden nach Behördenangaben im Verlauf der Woche bekanntgegeben. Für die Verkehrsteilnehmer in Mecklenburg-Vorpommern bleibt die Bundesstraße 111 damit befahrbar, allerdings mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit während der Bauzeit.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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