Der Influencer und Koch Stefano Zarrella hat seinen 1000‑Kilometer‑Spendenlauf von Hechingen nach Rom am 18. Oktober 2026 vorübergehend gestoppt. Nach Angaben seines Managements setzten starke Knieschmerzen kurz vor Ende einer Alpenetappe die Fortsetzung außer Kraft. Der Südwestrundfunk (SWR) veröffentlichte die Information am 19. Oktober 2026 und verwies auf aktuelle Videoaufnahmen aus Zarrellas Social‑Media‑Kanälen.
Der Lauf „Run to Rome“ war am 11. Oktober 2026 an der Burg Hohenzollern bei Hechingen gestartet. Die Strecke sollte über den Bodensee und durch die Alpen weiter über Florenz nach Rom führen. Zarrella plante, rund vier Wochen lang täglich etwa 40 Kilometer zu bewältigen und dabei Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Bis zur Unterbrechung waren nach Angaben des Managements fast 300 Kilometer absolviert und rund 30.000 Euro an Spenden eingegangen.
Als unmittelbarer Auslöser der Pause werden die vielen Höhenmeter in den Alpen genannt. Nach übereinstimmenden Medienangaben befand sich Zarrella zuletzt im Raum St. Moritz nahe der Schweizer Grenze, als die Beschwerden am Knie so stark wurden, dass er die Etappe abbrach. Eine genaue medizinische Diagnose liegt öffentlich nicht vor. Sein Team sprach von einer Zwangspause und der Hoffnung, die Aktion nach kurzer Erholung fortsetzen zu können.
Die Initiative verbindet persönliche Herausforderung und Wohltätigkeit. Regionale Medien wie der SWR und die Stuttgarter Zeitung hatten den Start in Baden‑Württemberg begleitet und Route sowie Ablauf skizziert. Solche Vorhaben erzielen hohe Reichweiten, sind aber körperlich und logistisch anspruchsvoll. Dazu zählen Betreuung und Streckenplanung mit Blick auf Kilometerleistung und Höhenprofil ebenso wie organisatorische Fragen bei grenzüberschreitenden Abschnitten durch die Schweiz.
Gesichert sind derzeit: der Start am 11. Oktober 2026 an der Burg Hohenzollern, die Unterbrechung am 18. Oktober 2026 nach fast 300 Kilometern, die Standortangabe St. Moritz zum Zeitpunkt des Abbruchs sowie eine vom Management bezifferte Spendensumme von etwa 30.000 Euro. Nicht bekannt sind weitere medizinische Details und ein konkreter Zeitplan für eine Wiederaufnahme. Das Management kündigte an, über den weiteren Verlauf zu informieren, sobald ärztliche Einschätzungen vorliegen.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).