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Zwei Frauen sterben bei Unfall auf Bundesstraße 239 bei Rahden – Kind schwer verletzt

Auf der Bundesstraße 239 bei Rahden sind am 14. Oktober zwei Frauen ums Leben gekommen. Ein Kind wurde schwer verletzt in eine Klinik nach Minden gebracht.

Auf der Bundesstraße 239 bei Rahden sind am 14. Oktober 2026 zwei Frauen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei Minden-Lübbecke kollidierte am Mittag ein Sattelzug an einer Kreuzung nahe der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit einem Auto. Die beiden Insassinnen des Pkw, eine 68-Jährige und eine 40-Jährige aus dem Landkreis Osnabrück, erlitten tödliche Verletzungen. Ein Kind aus dem Fahrzeug wurde schwer verletzt und in eine Klinik nach Minden gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Sattelzug auf der Bundesstraße 239 in Richtung Rahden, während das Auto aus einer Nebenstraße in den Kreuzungsbereich einfuhr. Ob eine Vorfahrtverletzung oder andere Faktoren ausschlaggebend waren, ist offen. Die Polizei sicherte Spuren und befragte Zeuginnen und Zeugen vor Ort. Ein Rettungshubschrauber und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz.

Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die Bundesstraße im betroffenen Abschnitt zeitweise voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss liegen nach derzeitigem Stand nicht vor. Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand des verletzten Kindes machten die Behörden zunächst nicht.

Der genaue Hergang bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei Minden-Lübbecke bittet Personen, die den Zusammenstoß oder die Fahrweise der beteiligten Fahrzeuge kurz zuvor beobachtet haben, um Hinweise. Technische Untersuchungen der Fahrzeuge sowie eine Auswertung von Spuren am Unfallort sollen klären, in welcher Abfolge es zur Kollision kam und ob Faktoren wie Geschwindigkeit oder Sichtverhältnisse eine Rolle spielten.

Der Abschnitt der Bundesstraße 239 verbindet in diesem Bereich Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen; die Unfallstelle liegt im Norden des Kreises Minden-Lübbecke nahe der Stadt Rahden. In der Region kommt es an unübersichtlichen Knotenpunkten immer wieder zu schweren Zusammenstößen. Konkrete Aussagen zu baulichen Konsequenzen lassen sich aus dem aktuellen Stand der Ermittlungen jedoch nicht ableiten.

Die Information beruht auf übereinstimmenden Angaben der Polizei Minden-Lübbecke und regionalen Medienberichten. Sobald neue Details zum Ablauf des Unfalls vorliegen, wollen die Behörden darüber informieren.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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