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A100 Richtung Wedding am Wochenende voll gesperrt – Arbeiten am Dreieck Funkturm

Die Berliner Stadtautobahn A100 wird ab Freitagabend in Fahrtrichtung Wedding vollständig gesperrt. Laut Autobahn GmbH sind Brücken- und Instandsetzungsarbeiten im Bereich Dreieck Funkturm/Mecklenburgische Straße der Grund.

Die Berliner Stadtautobahn A100 wird am Wochenende in Fahrtrichtung Wedding vollständig gesperrt. Nach Angaben der Autobahn GmbH beginnen die Arbeiten am Freitagabend, 28. August 2026, und erstrecken sich über das Wochenende. Betroffen ist der Abschnitt im Bereich des Autobahndreiecks Funkturm einschließlich der Überführung über die Mecklenburgische Straße und angrenzender Rampen.

Die Autobahn GmbH begründet die Vollsperrung mit notwendigen Eingriffen an Brückenbauwerken. Demnach werden unter anderem Bauteile erneuert, ein Traggerüst aufgebaut und Arbeitsräume für den Austausch beschädigter Elemente geschaffen. Umleitungen werden weiträumig ausgeschildert. Verkehrsinformationsdienste und Polizei warnen vor deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen auf parallel verlaufenden Hauptverkehrsstraßen im Berliner Stadtgebiet.

Teil- und Anschlussstellensperrungen im Umfeld des Dreiecks Funkturm sind nach Behördenangaben eingeplant. Die exakten Zeitfenster und Freigaben hängen vom jeweiligen Baufortschritt ab; kurzfristige Anpassungen sind möglich. Reisende und Pendelnde werden gebeten, vor Fahrtantritt die aktuelle Verkehrslage zu prüfen und auf Alternativrouten oder den öffentlichen Verkehr auszuweichen.

Die Maßnahme ist Teil laufender Erhaltungsarbeiten auf dem Stadtring. Bereits seit 2025 kommt es im Korridor rund um das Dreieck Funkturm wiederholt zu Eingriffen an Brücken, darunter der Ringbahnbrücke, mit temporären Einschränkungen. Die zuständigen Stellen verweisen auf festgestellte Schadstellen und den Erhalt der Verkehrssicherheit als vorrangige Gründe. Für den innerstädtischen Verkehr bedeuten solche Vollsperrungen regelmäßig Umwege, längere Fahrzeiten und Verlagerungen in das nachgeordnete Netz.

Die Autobahn GmbH will die Verkehrsinformationen fortlaufend aktualisieren. Konkrete Endzeitpunkte einzelner Arbeitsschritte werden in den amtlichen Verkehrsmeldungen kommuniziert, können sich aber je nach Befundlage während der Arbeiten verschieben. Die Senatsverwaltung weist ergänzend darauf hin, dass Baustellen in angrenzenden Korridoren auch den öffentlichen Verkehr belasten können, empfiehlt jedoch dessen Nutzung insbesondere für Fahrten innerhalb des S-Bahn-Rings.

Faktisch steht mit der Vollsperrung ein stark frequentierter Nordast der A100 vorübergehend nicht zur Verfügung. Kurzfristige Entlastungseffekte sind daher nicht zu erwarten; vielmehr dürfte sich der Verkehr temporär auf Bundes- und Landesstraßen in Charlottenburg-Wilmersdorf und angrenzenden Bezirken verlagern. Prognosen zum weiteren Bauablauf bleiben den offiziellen Mitteilungen vorbehalten.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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