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Dresdens Neue Synagoge nach Umbau wieder geöffnet

Nach mehrjährigem Umbau hat die Jüdische Gemeinde Dresden am 15. und 16. September ihre Neue Synagoge am Hasenberg feierlich wieder in Betrieb genommen.

Die Neue Synagoge in Dresden ist nach mehrjährigem Umbau wieder geöffnet. Am 15. und 16. September 2026 kehrte die Jüdische Gemeinde Dresden mit einem Festakt und Gemeindeveranstaltungen in das Ensemble am Hasenberg zurück. Das Gebäude der Neuen Synagoge und das angeschlossene Gemeindezentrum stehen damit wieder für Gottesdienste, Gemeindearbeit und Kulturprogramme zur Verfügung.

Im Mittelpunkt der Arbeiten standen baulich-technische Sicherheits- und Modernisierungsmaßnahmen. Nach Angaben aus der regionalen Berichterstattung und von Landesstellen floss dafür ein hoher einstelliger Millionenbetrag. Lokal wurde die Summe mit 9,9 Millionen Euro beziffert. Während der Umbauzeit wich die Gemeinde unter anderem in die Feierhalle des Jüdischen Friedhofs an der Fiedlerstraße in der Johannstadt aus.

Vertreter des Freistaats Sachsen und der Stadt begleiteten die Rückkehr. Der Landtag Sachsen war bei der Eröffnung vertreten. Aus dem Umfeld der Landespolitik und der Gemeinde kamen Glückwünsche; sie hoben die Stärkung der Sicherheit und die Bedeutung des Hauses für das jüdische Leben in Dresden hervor. Landesbehörden verwiesen im Zuge der Wiedereröffnung zudem auf begleitete Projekte in Chemnitz und Leipzig.

Die Wiedereröffnung fällt in ein thematisches Jahr zur jüdischen Kultur in Sachsen unter dem Motto Tacheles 2026. Nach Darstellung von Beteiligten markiert der Neustart der Neuen Synagoge einen programmatischen Höhepunkt dieses Rahmens. Er soll die Sichtbarkeit jüdischen Lebens im Freistaat erhöhen und das kulturelle Angebot in der Landeshauptstadt erweitern. Aussagen zu künftigen Terminen und Formaten liegen in der Verantwortung der Jüdischen Gemeinde Dresden und werden von ihr bekanntgegeben.

Die Terminlage ist eindeutig: Die Veranstaltungen zur Wiederinbetriebnahme fanden am 15. und 16. September 2026 statt und wurden von regionalen Medien sowie einer Mitteilung der sächsischen Staatsregierung dokumentiert. Die genannte Fördersumme von 9,9 Millionen Euro entstammt lokaler Berichterstattung; verbindliche Haushaltsunterlagen des Landes geben im Zweifel die exakten Beträge wieder. Unabhängig von der Detailhöhe der Finanzierung ist der sicherheitstechnische Fokus der Baumaßnahmen durch die Beteiligten bestätigt.

Mit der Wiederöffnung kehrt ein zentraler Ort jüdischen Lebens in Dresden in den Regelbetrieb zurück. Die Gemeinde gewinnt Planungssicherheit für Gottesdienste, Bildungsarbeit und Veranstaltungen; zugleich bleibt der Schutz religiöser Einrichtungen ein Thema der Innen- und Kulturpolitik in Sachsen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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