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Durchsuchungen in Mecklenburg‑Vorpommern bei bundesweiter Razzia gegen rechtsextreme Musikszene

Am 30. September 2026 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler im Zuge einer bundesweit koordinierten Aktion auch Objekte in Mecklenburg‑Vorpommern. Die Maßnahmen stehen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Rostock und des Landeskriminalamts Mecklenburg‑Vorpommern im Zusammenhang mit Ermittlungen…

Am 30. September 2026 führten deutsche Ermittlungsbehörden in einer koordinierten Aktion Durchsuchungen in mehreren Bundesländern durch; auch in Mecklenburg‑Vorpommern wurden Objekte durchsucht. Das teilten die Staatsanwaltschaft Rostock und das Landeskriminalamt Mecklenburg‑Vorpommern auf Nachfrage mit. Die Maßnahmen erfolgten im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Personen aus dem Umfeld der rechtsextremen Musikszene. Die Ermittlungen werden nach Angaben der Behörden vom Amtsgericht Rostock mit Durchsuchungsbeschlüssen begleitet und international über die EU‑Justizbehörde Eurojust koordiniert. ([ndr.de](https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/razzia-gegen-rockergruppe-durchsuchungen-auch-in-mv%2Crazzia-486.html?utm_source=openai))

Nach den bisher vorliegenden Angaben richteten sich die Maßnahmen gegen Beschuldigte, gegen die der Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie die Herstellung und Verbreitung volksverhetzender Tonträger erhoben wird. Die Staatsanwaltschaften berichten, dass in den Durchsuchungen Beweismittel wie elektronische Speichermedien, Mobiltelefone und weiteres sichergestellt worden seien; in Berichten wird zudem von Waffen und Munition sowie von sichergestellten Datenträgern gesprochen. Konkrete Anklagepunkte und die Zahl der Beschuldigten nannte die Rostocker Staatsanwaltschaft in der ersten Auskunft nicht. ([rechtundpolitik.com](https://www.rechtundpolitik.com/gesellschaft/blaulicht/grossrazzia-gegen-rechtsextreme-musikszene-in-deutschland-und-europa/?utm_source=openai))

Die Ermittlungen stehen nach Angaben von Landesbehörden in Verbindung mit eigenen Verfahren gegen rechtsextremistische Strukturen und werden ressortübergreifend geführt. In Norddeutschland bestätigte die Rostocker Staatsanwaltschaft, dass Durchsuchungen in ihrem Zuständigkeitsbereich vorgenommen wurden; nähere Ortsangaben wurden zunächst zurückhaltend behandelt, um die laufenden Maßnahmen nicht zu gefährden. Die Koordination mit Ermittlern in Belgien, Bulgarien und den Niederlanden deutet nach bisherigen Mitteilungen auf grenzüberschreitende Vertriebs‑ und Produktionsstrukturen hin. ([ndr.de](https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/razzia-gegen-rockergruppe-durchsuchungen-auch-in-mv%2Crazzia-486.html?utm_source=openai))

Hintergrund sind fortdauernde Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, das rechtsextreme Spektrum zu überwachen, in dem Musikveröffentlichungen wiederholt als Propagandainstrument und Rekrutierungsweg identifiziert wurden. Die Landesbehörden betonen, dass die Maßnahmen Teil laufender Ermittlungsverfahren seien und die Unschuldsvermutung gelte. Die Auswertung der sichergestellten Materialien und mögliche weitere Vollstreckungen sollen nach Angaben der Ermittler in den kommenden Tagen fortgesetzt werden. ([presseportal.de](https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108748/5516981?utm_source=openai))

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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