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Große Kundgebung am Daimler Truck Werk Wörth am 21. September gegen geplanten Stellenabbau

Am 21. September 2026 versammelten sich in Wörth mehrere Hundert Beschäftigte von Daimler Truck zu einer Kundgebung gegen angekündigte Personalmaßnahmen; Gewerkschaft und Betriebsrat riefen zum Aktionstag in der Region auf.

Am Montag, den 21. September 2026, haben sich mehrere Hundert Beschäftigte des Daimler Truck Werks in Wörth zu einer Kundgebung vor dem Werkstor versammelt, um gegen geplanten Stellenabbau und Sozialabbau in der Fahrzeugindustrie zu protestieren. Die Aktion war Teil eines überregionalen Aktionstages der IG Metall, an dem parallel Proteste an weiteren Standorten stattfanden. ([swr.de](https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/demo-bei-daimler-lkw-werk-in-woerth-100.html?utm_source=openai))

Nach Angaben der Gewerkschaft und der Berichterstattung vor Ort richtete sich die Kundgebung gegen angekündigte Restrukturierungen und mögliche Einschnitte in Verwaltung, Entwicklung und Shared-Service-Bereichen, die in den vergangenen Monaten bei Daimler Truck diskutiert wurden. Die IG Metall nannte den 21. September als koordinierten Termin für Proteste in Betrieben der Automobil- und Zulieferindustrie, darunter auch Versammlungen in anderen rheinland-pfälzischen und bundesweiten Standorten. ([mitte.igmetall.de](https://mitte.igmetall.de/Aktuelles/2026/2026-09-21-aktionstag-woerth-und-germersheim?utm_source=openai))

Vertreter der IG Metall sprachen nach Veranstaltungsankündigungen in der Region, darunter Marc Tinger (IG Metall Landau), sowie Betriebsratsvertreter aus Wörth; auf der IG Metall-Seite wurden zudem Markus Jäger-Hott und Moritz Römmele als Redner genannt. Die Gewerkschaft forderte Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen sowie verbindliche Regelungen zur Standortsicherung und zum Sozialschutz der Beschäftigten. Konkrete Verhandlungsinhalte kündigte die IG Metall als Teil laufender Gespräche mit Arbeitgeberseite an. ([mitte.igmetall.de](https://mitte.igmetall.de/Aktuelles/2026/2026-09-21-aktionstag-woerth-und-germersheim?utm_source=openai))

Hintergrund der Proteste sind bereits früher öffentlich bekannt gewordene Spar- und Umstrukturierungspläne bei Daimler Truck: Seit 2025 wird über Personalmaßnahmen in verschiedenen Bereichen und Standorten diskutiert; Wörth gilt als größtes Montagewerk des Konzerns und ist wiederholt Gegenstand von Absicherungs- und Zukunftsdiskussionen. Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat haben in Berichten und Tätigkeitsdokumenten auf Neuordnungen in Verwaltung und Entwicklung hingewiesen. ([swr.de](https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/daimler-truck-streicht-stellen-100.html?utm_source=openai))

Die Proteste am 21. September stehen damit in einer Reihe von gewerkschaftlich koordinierten Aktionen gegen Jobabbau in der Automobilbranche, die in diesem Monat an mehreren deutschen Standorten stattfanden. Beobachter sehen die Kundgebungen als Versuch, öffentlichen und politischen Druck aufzubauen, um Verhandlungen über Sozialpläne, Weiterbildungsangebote und Standortgarantien zu erzwingen. Arbeitgeberseitige Stellungnahmen zu den konkreten Forderungen lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht für alle Standorte einheitlich vor; Daimler Truck veröffentlicht regelmäßig Finanz- und Standortinformationen in eigenen Geschäftsberichten und Pressemitteilungen. ([tagesschau.de](https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-jobabbau-in-der-autoindustrie-beschaeftigte-in-bw-protestieren-100.html?utm_source=openai))

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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