Aktuell

Im Norden Regen, im Süden Sonne: 17 bis 27 Grad in Deutschland

Heute ist es im Norden und in der Mitte stark bewölkt mit Regen, im Süden zeitweise sonnig und trocken. Höchstwerte zwischen etwa 17 Grad an der Nordsee und 27 Grad im Breisgau.

Kurzmeldung

Deutschland erlebt heute deutliche Wetterkontraste: In der Nordhälfte und Teilen der Mitte ist es meist stark bewölkt und zeitweise regnerisch, lokal mit Schauern. Vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Im Süden bleibt es überwiegend trocken und zeigt sich vor allem am Nachmittag häufiger die Sonne. Das geht aus den aktuellen Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes und den morgendlichen Wettermeldungen des Deutschlandfunk hervor.

Die Temperaturen reichen von etwa 17 Grad an der Nordsee bis zu rund 27 Grad im Breisgau. Entlang der Küsten bleibt es unter dem Einfluss kühlerer Meeresluft deutlich frischer, während im Südwesten spätsommerliche Wärme dominiert. Am Oberrhein werden die höchsten Werte erwartet, gebietsweise begleitet von längerem Sonnenschein.

Der Deutsche Wetterdienst erwartet, dass ein sich ostwärts verlagerndes Tiefdruckgebiet weiterhin feuchte atlantische Luft nach Norddeutschland und Mitteldeutschland führt. Südlich davon wirkt ein flacher Hochdruckkeil, der trockenere und wärmere Luft begünstigt. Daraus ergeben sich im Tagesverlauf regionale Unterschiede: Während sich im Norden und in der Mitte die Wolken teils weiter verdichten und wiederholt Regenfälle auftreten können, lockert es im Süden häufiger auf.

Kurzzeitig kräftigere Schauer können nördlich der Mittelgebirge lokal zu größeren Regenmengen führen, verbunden mit eingeschränkter Sicht und auf nassen Fahrbahnen erhöhter Rutschgefahr. Flächendeckende Unwetterlagen werden nach derzeitigem Stand nicht erwartet. Für den Süden melden die Meteorologen überwiegend ruhiges Wetter mit nur geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten.

In den Abendstunden und in der Nacht zum Montag hält sich über dem Norden vielfach dichte Bewölkung mit weiteren Schauern, während im Süden vielfach ein klarer bis leicht bewölkter Himmel überwiegt. Die Tiefstwerte liegen verbreitet im zweistelligen Bereich, an der See etwas milder, in süddeutschen Flusstälern bei längerem Aufklaren etwas kühler.

Die Lage bleibt dynamisch: Kleinräumige Veränderungen der Zugbahn des Tiefdruckgebiets können regionale Unterschiede bei Regen und Bewölkung bewirken. Der Deutsche Wetterdienst aktualisiert im Tagesverlauf seine Vorhersagen und gegebenenfalls kurzfristige Warnmeldungen, insbesondere für nördliche und mittlere Landesteile.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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