Aktuell

Oktoberfest: Fahrgeschäft stoppt – Gäste hängen fünf Minuten kopfüber

Auf der Theresienwiese ist am Eröffnungstag ein Fahrgeschäft kurzzeitig stehen geblieben. Mehrere Menschen hingen etwa fünf Minuten kopfüber, wurden vor Ort von der Aicher Ambulanz versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus.

Am Eröffnungstag des Münchner Oktoberfests ist am frühen Abend ein Fahrgeschäft auf der Theresienwiese stehen geblieben. Mehrere Fahrgäste hingen nach übereinstimmenden Medienberichten für rund fünf Minuten kopfüber, bevor sie wieder sicher auf den Boden gebracht wurden. Rettungskräfte von Aicher Ambulanz, Feuerwehr München und Polizei waren rasch vor Ort; eine größere Evakuierung des Geländes war nicht erforderlich.

Nach Angaben der Aicher Ambulanz, die auf der Wiesn den Sanitätsdienst stellt, klagten einige Betroffene – darunter vor allem jüngere Besucherinnen und Besucher – über Schwindel und Kreislaufbeschwerden. Sie wurden an der Sanitätsstelle untersucht und konnten diese ohne Klinikeinweisung wieder verlassen. Schwerere Verletzungen wurden nicht gemeldet.

Die Ursache des Stillstands war zunächst unklar. Aus Einsatzberichten geht hervor, dass eine technische Störung vorlag. Die Festleitung und der Betreiber kündigten eine Überprüfung der Anlage an. Bis zum Abschluss der technischen Prüfung sollte das betroffene Fahrgeschäft außer Betrieb bleiben. Offizielle Ergebnisse zur Störungsursache lagen am Abend noch nicht vor.

Polizei und Feuerwehr München berichteten von einer ruhigen Einsatzlage an der betroffenen Stelle; zusätzliche Rettungs- oder Bergegeräte waren nicht nötig. Das restliche Festgeschehen war von dem Vorfall nicht beeinträchtigt. Das Polizeipräsidium München und die Festleitung verwiesen darauf, dass die auf dem Oktoberfest geltenden Sicherheits- und Prüfprozesse auch während des laufenden Betriebs greifen und Störungen geordnet abgearbeitet werden.

Der Vorfall reiht sich in die erfahrungsgemäß zahlreichen, meist kleineren Einsätze am ersten Wiesntag ein. Nach Angaben der Aicher Ambulanz wurden bis zum Abend mehrere Personen wegen Kreislaufproblemen und einzelner alkoholbedingter Notfälle behandelt. Ein übergreifendes Sicherheitsproblem ergab sich daraus nicht.

Faktisch bestätigt ist: Am 19. September 2026 blieb auf der Theresienwiese ein Fahrgeschäft während des Betriebs stehen; mehrere Menschen hingen kurzzeitig kopfüber und wurden anschließend vor Ort medizinisch versorgt. Zur genauen technischen Ursache lagen zunächst keine belastbaren Angaben vor; die Prüfung durch Betreiber und Aufsicht läuft. Prognosen zu weiteren Konsequenzen sind derzeit nicht möglich.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

Ende des Artikels

Anzeige

Aus dem PHOTRA-Netzwerk