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Platzkonzert markiert Halbzeit des Oktoberfests in München

Am zweiten Wiesn-Sonntag haben die Kapellen der Festzelte an der Bavaria gemeinsam musiziert und damit die Wiesn-Halbzeit auf der Theresienwiese markiert.

München, 27. September 2026. Mit dem traditionellen Platzkonzert an der Bavaria hat das Oktoberfest am zweiten Wiesn-Sonntag seine Halbzeit begangen. Am Vormittag spielten die Musikkapellen der großen Festzelte unter freiem Himmel gemeinsam vor mehreren Hundert Besucherinnen und Besuchern auf den Stufen unterhalb der Statue. Der Beginn war für 11 Uhr angesetzt. Das gemeinsame Konzert gilt seit Jahren als fester Programmpunkt und akustischer Höhepunkt des zweiten Festsonntags auf der Theresienwiese.

Die organisatorische Verantwortung liegt bei den Festwirten in Abstimmung mit der Stadt München und den beteiligten Kapellen. Jedes der großen Festzelte entsendet dafür ein Ensemble; dirigiert werden häufig Sammelstücke des Blasmusik-Repertoires, die für das Zusammenspiel mehrerer Orchester arrangiert sind. Laut Programmhinweisen begleitete der Bayerische Rundfunk die Veranstaltung redaktionell; eine Aufzeichnung war am Nachmittag in der ARD-Mediathek abrufbar.

Das Platzkonzert hat neben seiner musikalischen Funktion eine symbolische Bedeutung: Es markiert die Wiesn Halbzeit und setzt einen offiziellen Zäsurpunkt im Ablauf des Volksfestes. Für 2026 ist die Festdauer vom 19. September bis 4. Oktober ausgewiesen, der zweite Sonntag – heuer der 27. September – gilt damit als Halbzeit. In der Vergangenheit nutzten die Verantwortlichen den Termin regelmäßig für Zwischenbilanzen zu Besucherandrang, Sicherheitslage und Witterung. Solche Zahlen und Bewertungen werden üblicherweise von der Stadt München oder den zuständigen Sicherheitsbehörden kommuniziert; belastbare aktuelle Angaben lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor.

Programmatische Hinweise zum Platzkonzert sind auf den offiziellen Informationsseiten des Oktoberfests gebündelt. Auch Oktoberfest.de führt das Konzert ausdrücklich als Fixpunkt des zweiten Wiesn-Sonntags. Ergänzende Formate wie Gespräche auf der Oidn Wiesn und begleitende Medienangebote ordnen den Verlauf der ersten Festhälfte ein und blicken auf den abschließenden Festabschnitt voraus. Für die Steuerung der Besucherströme und die Einsatzplanung von Rettungs- und Sicherheitskräften dienen solche ritualisierten Termine als verlässliche Orientierung im dichten Festkalender.

Die musikalische Tradition blieb auch in diesem Jahr der bekannten Form treu: gemeinsames Spiel der Kapellen, volksfesttypisches Repertoire und ein leicht zugänglicher Rahmen vor der Bavaria. Damit erfüllt das Platzkonzert seine doppelte Rolle als klingendes Aushängeschild der Wiesn und als Stunde Null für die zweite Hälfte des Oktoberfests.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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