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Reisebus kippt auf A96 bei Buchloe um: Zwei Tote und mehrere Verletzte

Auf der A96 nahe Buchloe ist am Morgen ein Reisebus umgestürzt. Laut Polizei und dpa starben zwei Menschen, mehrere wurden verletzt. Die Unfallursache wird ermittelt.

Auf der Bundesautobahn 96 bei Buchloe im Ostallgäu ist am Morgen des 27. September 2026 ein Reisebus umgestürzt. Nach übereinstimmenden Berichten der Deutschen Presse-Agentur und Angaben von Polizeisprechern kamen zwei Menschen ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich kurz nach 6 Uhr. Die genaue Zahl der Verletzten und der Zustand der Betroffenen waren zunächst unklar. Nach ersten Angaben befanden sich rund 40 Personen im Bus.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Verletzte wurden vor Ort medizinisch versorgt und in umliegende Kliniken gebracht. Für die Bergung und die Unfallaufnahme musste die A96 im Bereich der Unglücksstelle gesperrt beziehungsweise der Verkehr stark eingeschränkt werden. Es kam zu erheblichen Behinderungen.

Zum Hergang machten die Behörden am Morgen nur vorläufige Angaben. In ersten Meldungen heißt es, in stockendem Verkehr sei ein Auto auf den Reisebus und ein weiteres Fahrzeug aufgefahren. Ob die Kollision das Umkippen des Busses auslöste und welche weiteren Faktoren – etwa technische Defekte, Fahrfehler oder die Verkehrslage – eine Rolle spielten, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sicherte Spuren, befragte Zeugen und kündigte technische Prüfungen an. Gegebenenfalls wird ein Sachverständiger hinzugezogen.

Zuständig für die Ermittlungen ist die bayerische Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Eine ausführliche Pressemitteilung wurde zunächst nicht veröffentlicht. Die vorliegenden Informationen stützen sich auf dpa-Meldungen und Aussagen von Polizeisprechern, die von regionalen Medien aufgegriffen wurden.

Die Autobahn blieb während der Rettungs- und Räumungsarbeiten zeitweise gesperrt. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, den Abschnitt großräumig zu umfahren. Hinweise zur Identität der Opfer oder zur Herkunft der Reisegruppe machte die Polizei am Morgen nicht. Sobald die formale Identifizierung abgeschlossen ist, sollen weitere Details bekanntgegeben werden.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf ist zu erwarten, dass die Behörden nach der Auswertung von Spuren und Zeugenaussagen konkretere Angaben zur Ursache machen. Bis dahin gelten alle Angaben zum Unfallhergang als vorläufig.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen