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Rostocker Straßenbahnen fahren wieder regulär

Nach Abschluss der Arbeiten am Werftdreieck hebt die Stadt Rostock die Umleitungen im Straßenbahnnetz auf. Die Linie 5 und weitere Verbindungen verkehren wieder auf ihren üblichen Wegen.

In Rostock fahren die Straßenbahnen seit Sonntag, 13. September 2026, wieder auf ihren üblichen Linienwegen. Die Stadt Rostock bestätigte das Ende der Umleitungen im Bereich Werftdreieck; die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) teilte mit, dass die seit Juli geltenden Einschränkungen aufgehoben sind und das Netz wieder durchgängig befahrbar ist.

Konkret entfällt die seit dem 13. Juli bestehende Teilung und Verkürzung mehrerer Verbindungen, darunter der Linie 5. Während der Bauphase hatten Stadt und RSAG Ersatzverkehre eingerichtet und Fahrgäste über Website und Verkehrs-App informiert. Mit dem Abschluss der Arbeiten gelten wieder die regulären Fahrzeiten und Streckenführungen.

Als Anlass nannte die Stadt Gleis- und Leitungsarbeiten im Kreuzungsbereich Werftdreieck. Die Maßnahmen umfassten die Erneuerung oberirdischer Anlagen und Anpassungen an benachbarte Bauvorhaben. Nach Behördenangaben liefen die Arbeiten planmäßig. Mit der Wiederinbetriebnahme sollen sich die Pünktlichkeit und die betrieblichen Abläufe stabilisieren, weil zusätzliche Bus-Ersatzverkehre und Ausweichrouten entfallen.

Gleichzeitig behält sich die RSAG kurzfristige betriebliche Anpassungen vor, falls Restarbeiten an Verkehrsflächen oder provisorische Verkehrsführungen dies erfordern. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass der Radverkehr stadtauswärts stellenweise weiterhin über die Werftstraße und die Max-Eyth-Straße in Richtung Holbeinplatz geleitet wird, bis letzte Sicherungen abgeschlossen sind.

Die RSAG hatte die Einschränkungen im Vorfeld befristet angekündigt und alternative Haltestellen bekanntgegeben. Die Rückkehr zum Regelbetrieb folgt dem kommunizierten Zeitplan. Weitere Instandhaltungen und mögliche spätere Bauabschnitte werden von Stadt und RSAG gesondert bekanntgegeben.

Die Aufhebung der Umleitungen ist für Pendlerinnen und Pendler sowie Gewerbetreibende in der Innenstadt unmittelbar spürbar: Wege verkürzen sich, Umstiege entfallen, und die gewohnte Erreichbarkeit der Innenstadt stellt sich wieder her. Zugleich bleibt der Knoten Werftdreieck ein zentraler Punkt der städtischen Infrastruktur, an dem künftige Eingriffe frühzeitig angekündigt werden sollen, um Beeinträchtigungen gering zu halten.

Für ganz konkrete Fahrplanfragen verweisen Stadt Rostock und RSAG auf die aktuellen digitalen Auskünfte. Maßgeblich sind die jeweils tagesaktuellen Hinweise der RSAG zu Betriebslage und etwaigen kurzfristigen Änderungen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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