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Sieben Tote: Selenskyj verurteilt neue russische Angriffe auf Kiew und andere Städte

Nach Behördenangaben wurden bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am 27. September mindestens sieben Menschen getötet. Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert stärkere internationale Unterstützung.

Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf mehrere Städte der Ukraine sind am 27. September nach Behördenangaben mindestens sieben Menschen getötet worden. Betroffen waren unter anderem Kiew und die Region Saporischschja. Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte die Angriffe und sprach von gezielten Attacken auf zivile Ziele. Er forderte Partnerstaaten auf, die Luftabwehr der Ukraine rasch zu verstärken.

Laut der staatlichen Verwaltung in Kiew wurden bei Einschlägen unter anderem ein Rechenzentrum und Gewerbegebäude beschädigt, es kam zu Bränden. Aus der Region Saporischschja meldeten die Behörden Tote und Verletzte infolge von Angriffen auf Wohngebiete. Angaben zu den Schäden und Opferzahlen stammen aus Mitteilungen ukrainischer Stellen; internationale Agenturen wie AFP ordneten die Ereignisse in Übersichten des Tages ein. Die Kyiv Post berichtete über Schäden in Kiew und Verletzte in weiteren Regionen.

Selenskyj machte Russland für die Angriffe verantwortlich. In seiner Stellungnahme verwies er auf wiederholte Attacken gegen Energieanlagen und Informationstechnik sowie auf die Notwendigkeit zusätzlicher Flugabwehrsysteme und Abfangdrohnen. Nach Angaben des Präsidialamts arbeitet die Regierung an der Beschleunigung eigener Rüstungsprojekte und an weiteren Lieferabkommen für die Luftabwehr. Die Ermittlungsbehörden leiteten Verfahren zu möglichen Kriegsverbrechen ein; die rechtliche Bewertung obliegt den zuständigen ukrainischen und internationalen Stellen.

Die Zahl der Toten variiert je nach Region und Quelle. Deutschlandfunk und AFP nannten mindestens sieben Tote im Zusammenhang mit den Angriffen desselben Tages, während lokale Behörden laufend aktualisierte Zahlen veröffentlichten. Unabhängige Bestätigungen aller Einzelangaben sind in der Lageentwicklung unmittelbar nach den Angriffen erfahrungsgemäß nur eingeschränkt möglich.

Politische Folgen zeichnen sich vor allem in der Sicherheits- und Energieversorgung ab. Die Regierung in Kiew drängt angesichts der wiederholten Angriffe vor dem Winter auf zusätzliche Luftverteidigungsmittel, Ersatzteile und Munition. Mehrere internationale Partner signalisieren laut ukrainischen Darstellungen Gesprächsbereitschaft über weitere Lieferpakete. Ob und in welchem Umfang neue Sanktionen oder militärische Unterstützungen beschlossen werden, ist offen und hängt von laufenden Beratungen ab.

Fakten, Zuschreibungen und Prognosen sind getrennt: Die genannten Opferzahlen beruhen auf offiziellen Mitteilungen ukrainischer Behörden sowie Berichten von AFP und der Kyiv Post mit Stand 27. September. Verantwortungszuschreibungen und Forderungen stammen von Wolodymyr Selenskyj und dem Präsidialamt. Aussagen zu künftigen Entscheidungen internationaler Partner sind Absichtserklärungen und keine feststehenden Beschlüsse.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen