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Wiesn 2026: Diese Regeln gelten jetzt auf dem Oktoberfest

Der Bayerische Rundfunk bündelt aktuelle Hinweise zu Sicherheit, Gepäck und Fotoaufnahmen auf der Theresienwiese. Die Landeshauptstadt München präzisiert Genehmigungen und Kontrollen.

Kurzmeldung

Anlass ist die laufende Wiesn 2026: Der Bayerische Rundfunk hat am 28. September Hinweise zu Verhalten und Regeln auf dem Oktoberfest zusammengetragen. Die Landeshauptstadt München bestätigt zentrale Vorgaben zu Medienaufnahmen, Sicherheit und Gepäck.

Foto- und Filmaufnahmen: Private Erinnerungsfotos sind auf dem Gelände grundsätzlich erlaubt, solange Rechte Dritter gewahrt bleiben und der Betrieb nicht gestört wird. Für journalistische und kommerzielle Produktionen sind dagegen vorab Dreh- und Nutzungsgenehmigungen erforderlich; hierfür ist die Pressestelle zuständig. In Bierzelten und bei Schaustellerbetrieben können zusätzlich hausrechtliche Vorgaben der Betreiber gelten, die über Aushänge oder Hinweise des Personals bekannt gemacht werden.

Sicherheits- und Gepäckregeln: Auf der Theresienwiese sind Glasflaschen und gefährliche Gegenstände untersagt. Große Rucksäcke und voluminöse Taschen dürfen in der Regel nicht mit auf das Gelände; kleine Handtaschen sind erlaubt. An besonders stark besuchten Tagen kann der Zugang zeitweise eingeschränkt werden. Die städtische Sicherheitskoordination und das Gewerbeamt kontrollieren die Einhaltung; Verstöße führen zu Einlassverweigerungen oder Anzeigen.

Service und Bezahlung: Trinkgeld ist auf der Wiesn üblich und wird von Servicekräften als relevanter Teil des Verdienstes betrachtet. Üblich ist ein Aufrunden, teils auch ein prozentualer Zuschlag; gesetzliche Vorgaben bestehen hierfür nicht. Festwirte legen Abläufe wie Bestellwege, Zahlungsoptionen oder Reservierungsregeln fest. Hinweise dazu hängen in den Zelten aus und werden vom Personal erläutert.

Die Regeln verbinden Sicherheitsinteressen und den Schutz von Persönlichkeitsrechten mit berechtigten Betriebsabläufen der Veranstalter. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: vorab informieren, Hinweise des Personals beachten und bei geplanten professionellen Aufnahmen rechtzeitig Genehmigungen einholen. Wer mit kleinem Gepäck anreist, vermeidet Wartezeiten an Kontrollstellen.

Aktueller Stand: Die genannten Punkte entsprechen der am 28. September kommunizierten Übersicht des Bayerischen Rundfunks sowie den öffentlich zugänglichen Informationen der Landeshauptstadt München. Änderungen während der laufenden Veranstaltung sind möglich; maßgeblich sind die Aushänge vor Ort und die Hinweise der Behörden und Betreiber.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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