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Nacht auf den 2. September: Schauer lassen nach, teils klar bei 15 bis 8 Grad

In der Nacht auf Mittwoch lassen in Deutschland die Schauer nach. Danach ist es oft locker bewölkt, teils klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 8 Grad, an Nord- und Ostsee etwas milder.

In der Nacht auf den 2. September lassen die am Abend noch aktiven Schauer in vielen Landesteilen nach. Danach ist es in Deutschland überwiegend locker bewölkt, teils klar. Das geht aus den aktuellen Vorhersagen des Deutschlandfunks und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervor.

Bis nach Mitternacht sind an der Ostsee und in östlichen Regionen noch einzelne, allmählich abklingende Schauer möglich. Mit dem Nachlassen der Niederschläge setzen sich zunehmend Auflockerungen durch. In Mitteldeutschland sowie in einigen südlichen Flusstälern kann sich in den frühen Morgenstunden flacher Nebel bilden, der die Sicht vorübergehend einschränkt. An der Nordsee bleibt die Luft vergleichsweise mild.

Die Tiefstwerte liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes überwiegend zwischen 15 und 8 Grad. Entlang der Küsten von Nordsee und Ostsee sind etwas höhere Werte möglich. In klaren und windschwachen Lagen kühlt es stärker ab als in Gebieten mit Restbewölkung oder in der Nähe größerer Gewässer. Daraus ergeben sich zum Teil deutliche lokale Temperaturunterschiede zwischen freien Lagen und Senken.

Am Mittwoch setzt sich ein wechselhafter Wettercharakter fort. Im Süden wird es häufiger heiter, sonst zeigt sich ein Mix aus Sonne und Wolken mit nur geringen Niederschlagsmengen. In Küstennähe, vor allem an der Nordsee, sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen. Die Temperaturentwicklung am Tag bleibt saisonal, größere Ausschläge werden nicht erwartet.

Die Lage entspricht einem für den Frühherbst typischen Muster: Nachlassende Schauer am Abend, Aufklaren in der Nacht und lokale Nebelfelder in windgeschützten Tälern. Der entstehende Strahlungsnebel bildet sich bevorzugt in der zweiten Nachthälfte, wenn die bodennahe Luft über freier Fläche auskühlt. Betroffen sind vor allem Bereiche in der Nähe von Flussläufen und in Muldenlagen; er ist räumlich begrenzt und löst sich nach Sonnenaufgang meist zügig wieder auf.

Für amtliche Hinweise und kurzfristige Änderungen ist in Deutschland der DWD zuständig. Er veröffentlicht Warnungen und Aktualisierungen je nach Entwicklung der Lage. Regionale Unterschiede bleiben möglich, da Orographie, Gewässernähe und Restbewölkung die nächtliche Abkühlung und Nebelbildung beeinflussen. Der Deutschlandfunk gibt die großräumige Einschätzung wieder, ersetzt jedoch keine ortsgenauen Informationen des Deutschen Wetterdienstes.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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